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Preise für Schlachtschweine

Hauspreise im Norden

Wie die ISN auf ihrer Homepage meldet, ist es Westfleisch, die mit mehreren Hauspreiswochen immer wieder die Abwärtsspirale der Preise mit antreibt.So auch in der Kalenderwoche 32 als die Preise für Mastschweine auf 1,38 Euro pro fielen und Hauspreise um die 1,35 Euro bezahlt wurden.
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In einer Situation, in der Angebot und Nachfrage auf dem Markt für lebende Schweine ausgeglichen sind, schreibt die ISN, wird kräftig die "Werbetrommel" für sinkende Preise gerührt. Der Fleischabsatz sei das Problem, so die Begründung. Dabei besteht überhaupt kein Zweifel, dass das Fleischangebot im Vergleich zum Vorjahr europaweit gestiegen ist. Es bestehen jedoch große Zweifel, ob der Fleischabsatz sich bei noch günstigeren Preisen beleben wird. Es besteht ohnehin schon die beschämende Situation, dass der Lebensmitteleinzelhandel aber auch die Fleischverarbeitung und das Fleischerhandwerk sich über günstige Einkaufspreise eine "goldene Nase" verdienen, diesen Vorteil jedoch nur teilweise an den Verbraucher weitergeben.

Zu Lasten der Erzeuger
Aus dem Fleischgeschäft erreichten die ISN Informationen, dass der Preisabschlag der vergangenen Woche 1:1 von den Schlachtern durchgereicht werden muss. Insbesondere die Macht des Einzelhandels wird einmal mehr deutlich.Alle Statistiken würden belegen, dass die Verbraucherpreise weniger gefallen sind als die Erzeugerpreise.

Ferkelpreise im freien Fall
In Baden-Württemberg bereiten auch die Ferkelpreise zunehmend Sorgen. Bei der Notierung am 10.8. ging der Preis um 3 Euro auf aktuell 38 Euro pro Ferkel weiter zurück. Das sind 10 Euro pro Ferkel weniger als noch im Juni.

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