Gerstenernte startet in großer Bandbreite
In Norddeutschland stehen die Mähdrescher noch in den Startlöchern, wohingegen die Gerstenernte in vielen Gebieten Mitteldeutschlands bereits fast abgeschlossen ist.
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In manchen Regionen dauerte die Ernte unter günstigen Bedingungen nur wenige Tage. Während in Westdeutschland die Erträge bisher mit 85 bis 95 Dezitonnen je Hektar durchschnittlich ausfallen, wurden im Osten teils nur Erträge von 50 Dezitonnen je Hektar eingefahren. Dort liegt der Schmachtkornanteil nach der langen Trockenheit oft bei zehn Prozent, allerdings wurde im Vorfeld noch mehr befürchtet. Ebenso wie die Erträge und Hektolitergewichte variieren auch die Erzeugerpreise sehr stark. Die Absatzchancen im Inland sind derzeit günstig, da es noch keine polnische Ware am deutschen Markt gibt.
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