Feste Preistendenzen bei Raps
Da die Aussichten auf die EU-Rapserzeugung 2015 stark getrübt sind, während der Bedarf der Verarbeiter groß ist, tendieren die Preise fest.
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Inwieweit sich diese Tendenz durch die Ernte halten kann, hängt stark von deren Verlauf ab. Während sich die Ertragsaussichten im zweitgrößten Erzeugungsland der EU, Deutschland, aufgrund der ungünstigen Vegetationsbedingungen in den vergangenen Wochen verschlechtert haben, blieben die Schätzungen für Frankreich und dem drittgrößten Erzeuger Polen unverändert oder wurden leicht angehoben. Trotzdem wird auf einer etwa sieben Prozent kleineren EU-Anbaufläche und mit niedrigeren Erträgen in diesem Jahr wohl deutlich weniger Raps zusammenkommen. Analysten rechnen mittlerweile mit weniger als 21,5 Millionen Tonnen. Das entspräche einem Rückgang von mehr als zehn Prozent zum vorherigen Rekordjahr.
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