Getreidemarkt verhalten
Bis Ende vergangener Woche notierten die Weizenkurse in Paris deutlich im Plus. Infolge-dessen haben sich deutschlandweit die Preise für alterntigen Brotweizen auf Erzeuger- und Großhandelsebene befestigt.
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Mühlen zeigten noch sporadisch Interesse an Partien bis zum Anschluss an die kommende Ernte. Etwas mehr Interesse liegt auf Lieferterminen in der zweiten Jahreshälfte, zumal langsam das Mehlgeschäft wieder anläuft. Allerdings wird vorerst noch sehr verhalten agiert, denn mit den seit Wochenbeginn wieder schwächeren Terminkursen hoffen sie auf rückläufige Forderungen. Eine Belebung der Exportnachfrage ist zurzeit noch nicht absehbar. Zudem nimmt die Konkurrenz aus der Schwarzmeerregion seit Ende der Exportzölle wieder zu und auch in der kommenden Saison rechnen Marktteilnehmer mit großem Getreideangebot von dort. Auch der Wettbewerb zwischen deutschem Brotweizen und Herkünften aus Polen und dem Baltikum dürfte ex Ernte wieder aufleben....
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