Schweinemast bleibt wirtschaftlich angespannt
Die Schweinemast ist unter den aktuellen Bedingungen nicht rentabel. Die Lage hat sich weiter zugespitzt.
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Im Vergleich zum Dezember 2014 spitzte sich im Januar 2015 die Lage durch gesunkene Schlachterlöse und leicht gestiegene Futterkosten zu Beginn 2015 weiter zu. Im Januar erwirtschaften die Landwirte in der Schweinemast eine Bruttomarge von 3 Euro je Schwein. Nach Angaben der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI) gibt die Bruttomarge die Differenz zwischen dem Netto-Schlachterlös und den Ferkel- und Futterkosten wieder. Für die Futterkosten müssen im Januar 71 Euro und damit rund 60 Prozent des Erlöses aufgewendet werden. Eine Deckung aller Kosten ist bei der aktuellen Situation nicht möglich. Die Landwirte schreiben pro verkauftes Schwein bei der Vollkostenrechnung Verluste von etwa 20 Euro. Bei der Berechnung wurden 15 Euro je...
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