Ferkelerzeuger schreiben Verluste
Für die Sauenhalter spitzte sich die Situation im Dezember weiter zu. Nachdem die Ferkelerzeugung schon in den vorherigen vier Monaten nicht rentabel war, hat sich die wirtschaftliche Situation für die Sauenhalter auch zum Jahresende nicht verbessert.
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Nach der Modellberechnung der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI) ergibt sich in der Vollkostenrechnung ein Minus von 16,50 Euro je Ferkel. Dabei stehen dem Erlös aus Ferkel- und Altsauverkäufen von 43,00 Euro Vollkosten in Höhe von 59,50 Euro je Ferkel gegenüber. Die variablen Kosten können durch den Erlös noch gedeckt werden. Feste Kosten für den Stallplatz und die Ausgaben für die Arbeitserledigung sind nicht mehr zu erwirtschaften. Für die weitere Entwicklung werden im Januar noch keine steigenden Ferkelpreise erwartet. Das niedrige Preisniveau für Schlachtschweine bremst eine Preiserhöhung für Ferkel aus.
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