Deutsches Kartoffelangebot drängt qualitätsbedingt weiter
Einige Kartoffelbestände aus provisorischen Lägern sind regional qualitätsbedingt nicht mehr zu vermarkten.
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Auch die Situation in manchem Lagerhaus wird als kritischer bezeichnet, als vor einigen Wochen vermutet wurde. Für den Markt bedeutet das ein anhaltend großen Angebotsdruck. Wer unsichere, aber noch brauchbare Vorräte hat, will sie so schnell wie möglich verkaufen. Platz für diese Mengen gibt es aber kaum. Lediglich in Niedersachsen sollen Exporte nach Polen und Südosteuropa etwas Entspannung gebracht haben. Im Westen dagegen, wo bei Verarbeitungssorten scheinbar die größten Qualitätsprobleme zu finden sind, steigt der Druck noch. Geld lässt sich mit den Überschüssen in der Regel nicht verdienen, erst recht nicht, wenn vor dem Versand eine umfangreiche Aufbereitung erforderlich ist. Bei Verarbeitungsrohstoff zählt dazu das Waschen, was...
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