Weltweiter Milchmarkt vor Herausforderungen
Nicht nur in Deutschland wurde im Jahr 2014 bislang sehr viel Milch ermolken sondern auch in der gesamten Europäischen Union (EU) sowie auch in weiteren wichtigen milchproduzierenden Ländern. Das hohe Preisniveau auf den internationalen Märkten und die guten Erlöse für die Milcherzeuger sind weltweit Thema. So auch auf der Jahrestagung des Milchindustrieverbandes in Hamburg.
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So ist das Weltmilchaufkommen allein in den wichtigsten Exportländern in den ersten sieben Monaten 2014 um 6,5 Mio. Tonnen, davon 4 Mio. Tonnen aus der EU, und damit um 10 Prozent der jährlichen Weltmilcherzeugung gestiegen. Diesen mächtigen Wachstumsschritten hat die internationale ebenfalls weiter gestiegene Nachfrage bisher nicht folgen können und die Preise unter Druck gesetzt. Dazu sind Unwägbarkeiten auf der Absatzseite gekommen: China verhält sich, anders als Anfang des Jahres, eher ruhig an den internationalen Märkten und auch das Anfang August durch Russland ausgesprochene Embargo für die Einfuhr von Milch und Milcherzeugnissen u.a. aus Westeuropa trägt dazu bei. "Im Jahr 2014 durften nur noch sehr wenige deutsche Molkereien...
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