LSZ-Boxberg legt Schweinereport vor
Der gestiegene Preis für Schlachtschweine konnte die gestiegenen Kosten für die Ferkel- und die Futtermittelzukäufe nicht ausgleichen: Für die Mastbetriebe im Land hatte dies 2012/2013 ein im langjährigen Vergleich unterdurchschnittliches Betriebszweigergebnis zur Folge.
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Im Vergleich zu den Kennzahlen des Vorjahres haben sich die biologischen Leistungen nur minimal verändert. Tendenziell wurden in den Mastbetrieben mit knapp 33 kg relativ schwere Ferkel eingestallt. Dank etwas besserer Zunahmen und einer besseren Futterverwertung der Tiere, hat sich die durchschnittliche Mastdauer um zwei Tage verkürzt. Diese Zeit konnte dann für Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen genutzt werden. Einen Einfluss auf die Umtriebe je Mastplatz war nicht erkennbar, da die Mäster an die Produktionsrhythmen und Liefertermine der Ferkelerzeuger gebunden sind. Die Auswertungen zeigen, dass die erfolgreicheren Betriebe mit 836 g täglichen Zunahmen fast 100 g bessere Leistungen erreichten als der Durchschnitt der Betriebe und...
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