Raiffeisenverband sieht Schweinemarkt unter Druck
„Für die deutsche Fleischwirtschaft wird 2013 ein schwieriges Jahr. Das bestätigen die Halbjahresergebnisse. Die positiven Entwicklungen der letzten Jahre können vermutlich nicht fortgesetzt werden. Eine bereits zu Beginn 2013 verhaltene inländische Nachfrage sowie die anhaltende Hitzeperiode und die Ferienzeit setzen vor allem den Schweinemarkt unter Druck“, erklärt Manfred Nüssel, Präsident des Deutschen Raiffeisenverbandes (DRV).
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Trotz des knappen Angebots an Schlachtschweinen und niedrigerer Schlachtgewichte sind in den nächsten Wochen keine nennenswerten Preissteigerungen zu erwarten. In den ersten vier Monaten dieses Jahres wurden in Deutschland entgegen dem europäischen Trend (-0,7 Prozent) unerwartet viele Schweine (+2,5 Prozent) geschlachtet. Diese Entwicklung ist nun aber gestoppt (Schlachtungen 1. Halbjahr 2013, + 1,2 Prozent). „Die Auswirkungen der Umstellung auf Gruppenhaltung bei Sauen werden vor allem im zweiten Halbjahr zum Tragen kommen. Der kontinuierliche Abbau von Tierbeständen wird nicht vollständig durch Produktivitätssteigerungen ausgeglichen werden“, erwartet Nüssel. Exportmärkte sind zweigeteilt Zudem ist die Lage auf den...
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