Schweinezuchtverband: Mäster beklagen Preiseinbrüche
„Wir wissen, dass der Schweinefleischmarkt wegen des Dioxin-Skandals geschwächt ist. Aber wir würden uns trotzdem wünschen, dass die Notierungsverantwortlichen solidarischer mit den Landwirten umgehen“, kritisiert Jörg Sauter, der Geschäftsführer des Schweinezuchtverbandes (SZV), die von den Schlachtunternehmen derzeit ausbezahlten „Tiefstpreise“, wie er den aktuellen Kilopreisen fürs Schweinefleisch bescheinigt.
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Die jetzige Situation, in der die Erzeugerpreise innerhalb von zwei Wochen um 34 Cent pro Kilo Schweinefleisch abrutschten, „ist katastrophal“. Allerdings geht Sauter davon aus, dass es sich um eine, wie er meint, „temporäre Talsenke handelt“ und die Preise nicht über Wochen im Keller stecken blieben. Schon allein deshalb, weil der Dioxinskandal von den Verbrauchern auch wieder vergessen werde. „Es handelt sich um einen kurzen, schmerzlichen Einschnitt“, ist Sauter überzeugt. Umso mehr müssten sich jetzt alle Beteiligten für eine größere Nachhaltigkeit in der deutschen Schweineproduktion stark machen. „Dazu gehört auch die Schlachtbranche“, fügt der SZV-Geschäftsführer hinzu. Das Fleisch,...
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