Gemeinsamer Antrag Nachweis der Kennarten
Das Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) gibt zum geforderten Nachweis der Kennarten des Extensiven Grünlandes über die App „profil bw“ ergänzende Hinweise.
Das Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) gibt zum geforderten Nachweis der Kennarten des Extensiven Grünlandes über die App „profil bw“ ergänzende Hinweise.
Die interdisziplinäre Sachverständigengruppe Weltwirtschaft und Sozialethik der Deutschen Bischofskonferenz hat in der vergangenen Woche eine Studie zur „Ernährungssicherheit, Klimaschutz und Biodiversität: Ethische Perspektiven für die globale Landnutzung“ vorgestellt und mit Vertreterinnen und...
Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) will weiter am Bürokratieaabau arbeiten. Über die bereits erfolgten und die noch geplanten Maßnahmen wurde vergangene Woche der Zwischenbericht präsentiert.
Vergangene Woche wurden die Ergebnisse des Strategischen Dialogs (SD) zur Zukunft der europäischen Landwirtschaft offiziell präsentiert. Wie erwartet deckt der 110-seitige Abschlussbericht, erstellt unter Leitung des Dialog-Vorsitzenden Prof. Peter Strohschneider, ein breites Spektrum an Themen...
Seit Ende August sind die Ergebnisse des Flächenüberwachungssystems in FIONA verfügbar. Änderungen im Gemeinsamen Antrag bei roten oder gelben Ergebnissen sind bis 30. September möglich. Zum Vorgehen gibt das Landwirtschaftsministerium folgende Hinweise.
Seit Ende August sind die Ergebnisse des Flächenüberwachungssystems in FIONA verfügbar. Änderungen im Gemeinsamen Antrag bei roten oder gelben Ergebnissen sind bis 30. September möglich. Zum Vorgehen gibt das Landwirtschaftsministerium folgende Hinweise.
Ab dieser Woche sind in der kostenlosen App „profil bw“ der Landwirtschaftsverwaltung die Aufträge zum Nachweis der Kennarten in den Öko-Regelungen 5 und FAKT II B3.2 verfügbar. Zur Nutzung der App gibt das Landwirtschaftsministerium folgende Hinweise.
Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat Anfang August den Änderungsantrag zum deutschen GAP-Strategieplan förmlich eingereicht. Zuvor hatte sich das BMEL bereits informell mit der Europäischen Kommission verständigt.
Ab dem kommenden Jahr soll es mehr Flexibilität beim sogenannten Fruchtwechsel geben. Das Bundeslandwirtschaftsministerium hat sich dazu mit der Europäischen Kommission auf Anpassungen bei der Fruchtfolgeregelung (GLÖZ 7) verständigt.
Das Ministerium Ländlicher Raum ruft dazu auf, die die aktuellen Prüfergebnisse in FIONA in regelmäßigen Abständen zu sichten und bei Bedarf zu bearbeiten. Bis 30. September besteht die Möglichkeit zur Korrektur.
Das Bundeslandwirtschaftsministerium hat die Anträge für 2024 ausgewertet. Demnach wurden die Öko-Regelungen von den Betrieben erheblich stärker in Anspruch genommen als 2023.
Die Agrarminister der Länder haben sich auf Erleichterungen bei den Anforderungen für die Konditionalität verständigt und einen Umlaufbeschluss für die Regelungen der GLÖZ-Standards 2025 vorgelegt.
LBV-Präsident Joachim Rukwied und BLHV-Präsident Bernhard Bolkart haben Landwirtschaftsminister Hauk aufgefordert, alles zu unternehmen, damit die noch ausstehenden Mittel unverzüglich ausbezahlt werden können.
Die Europäische Kommission treibt die Überarbeitung der Vorschriften für die De-minimis-Beihilfen im Agrarsektor voran.
Dem Vorschlag der EU-Kommission zu Änderungen in der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) wurde heute im EU-Ministerrrat zugestimmt.
Diese Woche verabschiedete das EU-Parlament die Überarbeitung der Strategieplanverordnung Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) und der horizontalen GAP-Verordnung mit 425 Ja-Stimmen, 130 Nein-Stimmen und 33 Enthaltungen.
Die Änderungen in der Direktzahlungen-Verordnung zur Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) sind angepasst. Inhalt sind Änderungen zur Ausgestaltung der Öko-Regelungen ab 2024 in Bezug auf Prämienanpassung und Vereinfachung einiger Fördervoraussetzungen.
Die ersten Auszahlungen für die Direktzahlungen werden dieses Jahr – abweichend von den Vorjahren – erst nach Weihnachten erfolgen können, meldete das Ministeirum Ländlicher Raum vor einigen Wochen. Der Landesbauernverband hat sich nun neuerlich an das MLR gewandt, um auf die rechtzeitige...
Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat die frühestmöglichen Auszahlungstermine für die für EU-Agrarförderung 2023 genannt. Demnach sei ein Auszahlung durch die Bundesländer zum Ende des Jahres möglich.
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