Mehrjähriger Finanzrahmen Zähe Verhandlungen
Das Ringen um den Mehrjährigen Finanzrahmen der Europäischen Union ist zäh. Erwartet werden vor allem Kürzungen bis zu 20 Prozent beim Haushalt der Gemeinsamen Agrarpolitik.
Das Ringen um den Mehrjährigen Finanzrahmen der Europäischen Union ist zäh. Erwartet werden vor allem Kürzungen bis zu 20 Prozent beim Haushalt der Gemeinsamen Agrarpolitik.
Die Agrarminister der Länder haben sich zurr Sonder-Agrarministerkonferenz in Berlin getroffen. Im Zentrum des Treffens stand die Weiterentwicklung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) nach 2027 und am Ende die Forderung nach dem Erhalt eines gut ausgestatteten und eigenständigen Agrarbudget.
In der App App profil (bw) sind neue Aufträge für Foto-Nachweise von beantragten Kulturarten im Gemeinsamen Antrag 2025 eingestellt. Der Auftrag der Fotonachweise ersetzt die Vor-Ort-Kontrollen.
Der Bauernverband wirbt für eine Teilnahme an der Petition der europäischen Landwirtschaftverbände gegen eine Umstrukturierung der Finanzierung der Gemeinsamen Agrarpolitik.
Die ersten 50 Tage schwarz-rote Ampel sind geschafft. Fraktionsvorsitzender der SPD, Dr. Matthias Miersch, und der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU, Steffen Bilger, haben auf dem Deutschen Bauerntag in Berlin ein erstes Fazit ihrer Zusammenarbeit gezogen.
Die Europäische Kommission hat diese Woche ein Agrarpaket vorgelegt, dass die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) vereinfachen soll. Damit könnte die Wettbewerbsfähigkeit der Landwirte gesteigert werden.
Am 15. Mai endet die Einreichungsfrist für den Gemeinsamen Antrag 2025. Das Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) erinnert alle Antragsstellenden, die ihren Gemeinsamen Antrag 2025 noch nicht eingereicht haben, dies bis spätestens zum 15. Mai 2025 über FIONA zu...
EU-Agrarkommissar Christophe Hansen über die Ziele seiner Amtszeit, die nächste GAP-Reform und den Zollstreit mit den Vereinigten Staaten
Erhebliche Lücken beklagt der Bundesrechnungshof bei der Besteuerung der land- und forstwirtschaftlichen Betriebe. In einem Bericht wiederholt er seine Kritik an einer mangelnden Erfassung der Agrarsubventionen und bekräftigt die Forderung nach einem Informationsaustausch zwischen Agrar- und...
Den Vorsitz der Agrarministerkonferenz (AMK) hat in diesem Jahr Baden-Württemberg. Vergangene Woche trafen sich die Agrarminister sowie Agrarsenatoren der Länder und des Bundes in Baden-Baden. Vertreter der baden-württembergischen Bauernverbände machten auf ihre Belange aufmerksam.
Die digitale Fachtagung des Landesbauernverbands Baden-Württemberg (LBV) zur Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) offenbarte eine Branche im Spannungsfeld steigender Anforderungen und stagnierender Attraktivität der EU-Förderinstrumente.
Die Europäische Kommission hat eine Vision für die Zukunft der Landwirtschaft und der Ernährung in Europa vorgelegt. Sie soll für einen florierenden Agrar- und Lebensmittelsektor sorgen.
Die mit der jüngsten Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) eingeführten Eco-Schemes scheinen in etwa genauso zu wirken wie zuvor das „Greening“, nämlich nur wenig. Dieses negative Fazit ziehen zumindest BirdLife Europe und der Naturschutzbund Deutschland (NABU) in ihrem aktuellen Bericht mit...
Einen wichtigen Termin für den Kalender im Agrarbüro hat diese Woche das Ministerium Ländlicher Raum in Baden-Württemberg bekannt gegeben: Das Antragssystem FIONA (Flächeninformation und Online-Antrag) startet am 10. März 2025 für die Beantragung des Gemeinsamen Antrags 2025.
Mit der Verkündung der zweiten Verordnung zur Änderung der GAP-Konditionalitäten-Verordnung am 19. Dezember 2024 im Bundesgesetzblatt können alle Änderungen zu den GLÖZ-Standards sowie die Anforderungen der sozialen Konditionalität zum 1. Januar 2025 in Kraft treten.
Auch die Europäische Kommission will Änderungen am Artikel 148 der Gemeinsamen Marktordnung (GMO) vornehmen. Ausnahmen soll es für Erzeugerorganisationen oder Genossenschaften geben.
Der Bundesrat hat Ende November der Vierten Verordnung zur Änderung der GAP-Direktzahlungen-Verordnung zugestimmt. Damit ergeben sich auch in Baden-Württemberg Änderungen bei Öko-Regelungen und Gekoppelten Tierprämien für das Antragsjahr 2025.
Bauern aus Baden-Württemberg und Frankreich haben diese Woche gemeinsam gegen das geplante Mercosur-Freihandelsabkommen demonstriert. Joachim Rukwied, Präsident des Deutschen Bauernverbandes, fordert, das Mercosur-Abkommen zu stoppen und grundsätzlich neu zu verhandeln.
Die Länderagrarminister drücken mit Blick auf die GAP ab 2028 aufs Tempo. Ziel ist es, möglichst frühzeitig eine einvernehmliche deutsche Position zu finden.
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