Ölsaatenmarkt
Geringere Sojaernte in Argentinien
Überflutungen im Norden, Trockenheit im Süden Argentiniens begrenzen die Erträge der Sojabohnen.
Überflutungen im Norden, Trockenheit im Süden Argentiniens begrenzen die Erträge der Sojabohnen.
Mit den steigenden Kursen an der Terminbörse verteuert sich Raps an den Kassamärkten.
Derzeit werden Impfmittel an die Sojaanbauer versandt. Teilweise wurden nicht Impfmittel für Sojabohnen, sondern Impfmittel für den Lupinenanbau ausgeliefert. Darauf weist das Sojateam für Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz im aktuellen Infobrief aus dem Soja-Netzwerk für Baden-Württemberg und...
Die Rapskurse in Paris bewegten sich seit Ende Februar unisono mit den US-Sojakursen rauf und runter, scheinen sich jedoch auf einem erhöhten Niveau behaupten zu können.
Zwar ist die Abgabebereitschaft der Erzeuger aufgrund des schwachen brasilianischen Reals hoch und heizt die Nachfrage nach brasilianischem Soja weiter an, allerdings verzögern logistische Probleme Ernte und Export.
In Brasilien bremst das Wetter die Sojaernte, die LKW-Fahrer blockieren den Transport. Das hält international die Sojapreise hoch - dem Raps hilft es kaum.
Preiswerteres Futtergetreide und teureres Sojaschrot führen zu leicht erhöhten Preisen für Schweine-Mischfutter.
Sojaschrot hat sich in der zweiten Hälfte des Februar verteuert. Die Preise für Rapsschrot legen nach einem längeren Anstieg eine Pause ein.
Laut FAO rechnen einige Gebiete Brasiliens infolge Wasserknappheit mit Einbußen bei Ge-treide und Ölsaaten.
An den Ölsaaten-Terminmärkten liegt der Fokus weiterhin auf der laufenden Sojaernte in Brasilien.
Um drei Prozent weltweit soll der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen im Jahr 2014 gewachsen sein: vor allem Soja, Baumwolle und Raps.
Bisher ist der Sojaanbau in unserer Region nur eine Nische und es zeigen sich noch erhebliche Ertragsschwankungen. Mit den Versuchen in der Region und auf dem zentralen Versuchsfeld in Gäufelden-Tailfingen sollen Wissen und praktische Erfahrungen geliefert werden, die den Anbau von Sojabohnen in...
Die Pariser Rapskurse haben in den vergangenen Tagen kräftig nachgegeben. Der Fronttermin schloss zuletzt bei 339 Euro/Tonne und damit fast 16 Euro/Tonne unter Vorwochenniveau.
Wegen Trockenheit konnten in Süd-Argentinien nicht alle Flächen für eine zweite Sojaaussaat bestellt werden.
Die Befürchtungen um witterungsbedingte Ernteausfälle auf einer ohnehin kleineren Anbaufläche für Winterraps in Deutschland halten an und schmälern die Bereitschaft der Erzeuger, Kontrakte auf die Ernte 2015 abzuschließen.
Die Sojanotierungen in Chicago mussten in den vergangenen Tagen kräftige Verluste hinnehmen. Ausgelöst von der aktuellen USDA-Versorgungsschätzung sind die Sojakurse wieder in den Abwärtssog einer umfangreichen Ölsaatenversorgung 2014/15 geraten.
Die meisten Futtermischungen werden im Dezember teurer als im November angeboten, Ausnahme sind Milchaustauscher sowie Einzelfuttermittel.
Brasilien steuert 2015 aufgrund des vergrößerten Anbaus auf eine größere Sojabohnenernte hin als im Jahr zuvor.
Kräftige Verluste der Rohölnotierungen haben Ende der Kalenderwoche 48/2014 für einen deutlichen Ruck an den US-amerikanischen Ölsaatenmärkten gesorgt.
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