Kontraktabschlüsse für Raps auf Rekordtief
Die Befürchtungen um witterungsbedingte Ernteausfälle auf einer ohnehin kleineren Anbaufläche für Winterraps in Deutschland halten an und schmälern die Bereitschaft der Erzeuger, Kontrakte auf die Ernte 2015 abzuschließen.
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Dem Vernehmen nach sollen noch nicht einmal zehn Prozent der kommenden Ernte vermarktet worden sein. Das entspricht einem Rekordtief und stellt nach Einschätzungen von Marktteilnehmern sogar die Obergrenze der tatsächlich fixierten Menge dar. Gleichzeitig sind die Läger der Erzeuger noch sehr gut mit Raps der Ernte 2014 gefüllt, der in den verbleibenden fünf Monaten dieser Saison noch zur Vermarktung ansteht. Aussicht auf noch mehr Soja Im Hinblick auf eine voraussichtlich noch umfangreichere Ölsaatenerzeugung im Wirtschaftsjahr 2014/15 als bislang vermutet, gaben sowohl die Raps- als auch die Sojanotierungen kräftig nach. Die weltweiten Endbestände werden, trotz einer deutlich umfangreicheren Verarbeitung, weiter steigen. Das US-...
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