Sojaanbau in Argentinien reduziert
Wegen Trockenheit konnten in Süd-Argentinien nicht alle Flächen für eine zweite Sojaaussaat bestellt werden.
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Die Anbaufläche wird aktuell auf 20,4 Millionen Hektar geschätzt und damit 200.000 Hektar kleiner als bisher angenommen. Das wären aber immer noch 400.000 Hektar mehr als im Vorjahr. Bisher wurden 96,5 Prozent der geplanten Flächen gedrillt. Im Norden ist eine Aussaat noch möglich, dort wird sie in wenigen Wochen abgeschlossen sein. Dort verzögerten massive Regenfälle die Aussaat. Zurzeit gibt es kontinuierliche Regenfälle in Brasilien und Argentinien, die für gute Vegetationsbedingungen sorgen.
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