Ölsaatenmarkt
Still ruht der Raps
Am deutschen Kassamarkt für Raps macht sich zunehmend weihnachtliche Ruhe breit.
Am deutschen Kassamarkt für Raps macht sich zunehmend weihnachtliche Ruhe breit.
Kräftige Verluste der Rohölnotierungen haben Ende der Kalenderwoche 48/2014 für einen deutlichen Ruck an den US-amerikanischen Ölsaatenmärkten gesorgt.
Obgleich mit knapp 540.000 Tonnen weniger Raps im September in Deutschland eingeführt wurde als im Vormonat und im Jahr zuvor, bleibt das Importniveau hoch. Erst in den kommenden Monaten dürfte sich das Interesse abschwächen.
Volatile Sojakurse, Raps beendet Aufwärts-trend
Die Bestimmung der Frischmasse in gut entwickelten Beständen kann sich lohnen: Der von den Pflanzen jetzt zusätzlich aufgenommene Stickstoff kann auf die Frühjahrsdüngung angerechnet werden.
Die Pariser Rapskurse bleiben fremdbestimmt von den Sojanotierungen in Chicago, eigene Impulse gibt es nicht.
Zur Ernte 2015 könnte der Rapsanbau in Deutschland um fünf Prozent schrumpfen. Das geht aus einer Landwirte-Befragung hervor.
Niedrige Erzeugerpreise, große Ausfälle durch das Verbot von Saatgutbeizung und die Veränderung der GAP-Regelungen zum Anbau von Raps drücken die Prognosen für die nächste Ernte.
Aufgrund der anhaltenden logistischen Probleme in den USA gelangen zwar kaum mehr Sojabohnen zu den Verarbeitern als in der Vorwoche, aufgrund der besseren Rohstoffverfügbarkeit wird sich die Lage aber wohl bald entspannen. Die Preise gaben nach.
Die Rapsbestände präsentieren sich in diesem Herbst in der ganzen Bandbreite von üppig und überwachsen bis hin zu schwach und umbruchreif. Der Anteil schwacher Bestände ist dabei deutlich höher als in den Vorjahren. Spätsaat, Nässe, Verschlämmungen, Herbizidschäden und verbreitet ein starker...
Die Rapsbestände haben sich sehr ungleich entwickelt. Wenn keine Pilzkrankheiten auftreten, können zur Verminderung von Auswinterungsschäden in Beständen, die jetzt das 4- bis 6- Blattstadium erreichen, die Aufwandmenge der Fungizide und Wachstumsregler der Entwicklung des Rapses angepasst...
Im Rahmen einer Masterarbeit führt das Institut für Landwirtschaftliche Betriebslehre der Universität Hohenheim eine Befragung zur Akzeptanz von insektiziden Saatgutbeizen im Rapsanbau durch (Richard Berger, Email: rberger@uni-hohenheim.de; Betreuung: Prof. Dr. C. Lippert).
Kohlhernie beim Raps wird durch einen bodenbürtigen Einzeller hervorgerufen. Er befällt die junge Rapswurzel und verursacht die typischen Wurzeltumore. Auf den dadurch gestörten Nährstoff- und Wassertransport der Pflanze folgen z.B. Welke, Kümmerwuchs und Ertragsausfälle bis hin zu...
Der Startschuss für das Förderprogramm RapsTrak200 für Bayern ist offiziell am 1. Oktober 2014 gefallen.
Jedes Jahr beginnt die Diskussion um die richtige Stickstoff-Düngungsstrategie im Raps aufs Neue. Sollte man überhaupt düngen? Und wenn ja: Wieviel ist am besten? Aktuell schwanken die Angaben im Markt zwischen null und sechzig Kilogramm Stickstoff pro Hektar. Woher kommt diese große Schwankung?...
In einigen Regionen, insbesondere in Süddeutschland und in Höhenlagen, behinderten aber Nässe und nicht abgeerntete Getreidefelder die Rapsaussaat.
Der Rapool-Ring startet ab sofort ein Onlinemonitoring auf der Firmenhomepage www.rapool.de, um die Verbreitung von Rapserdflöhen bundesweit zu evaluieren.
Aufgrund der feuchten Witterung ist weiter auf Befall durch Schnecken zu achten. Bei Überschreitung des Schadensschwellenwertes sind gezielte Behandlungen erforderlich. Die Rapserdflöhe treten örtlich in größerer Anzahl auf und sollten deshalb weiter im Auge behalten werden. Wenn ab dem 4- bis...
Aufgrund der reichlichen Niederschläge haben sich Ackerfuchsschwanz und Ausfallgetreide in den Rapsbeständen entwickelt. Diese Konkurrenz zu den Rapspflanzen kann im Nachauflauf mit geeigneten Mitteln (BWagrar Nr. 33/14 auf S. 16, Merkblatt Pflanzenproduktion 2014 in Tab. 32 auf S. 43) bekämpft...
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