Rapsmarkt ohne Schwung
Die Pariser Rapskurse bleiben fremdbestimmt von den Sojanotierungen in Chicago, eigene Impulse gibt es nicht.
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Die knappe US-Sojaschrotversorgung hat die Sojabohnen- und Sojaschrotkurse diese Woche (KW 46/2014) zeitweise kräftig in die Höhe getrieben. Da die Schwierigkeiten in der US-Bahnlogistik bis Dezember anhalten sollen, ist der Spielraum der Notierungen nach unten wohl begrenzt. Die diesjährige US-Sojaernte ist so gut wie abgeschlossen. Ein Großteil der Erntemenge fließt direkt in den Export. Die wöchentlichen Exportverladungen liegen im Schnitt bei zwei Mio. Tonnen. Das US-amerikanische Landwirtschaftsministerium USDA schätzt die US-Exporte 2014/15 in seinem aktuellen Bericht auf 46,8 Mio. Tonnen und damit rund 600.000 Tonnen höher als vor einem Monat. Die Rapskurse der Warenterminbörse in Paris werden weiterhin fremdbestimmt von den...
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