Schweinehaltung Noch weniger geschlachtet
Bis August wurde in Deutschland knapp zehn Prozent weniger Schweinefleisch erzeugt.
Bis August wurde in Deutschland knapp zehn Prozent weniger Schweinefleisch erzeugt.
Verbraucher reagieren auf steigende Lebensmittelpreise und kaufen weniger Milchprodukte.
Knapp 50 Mio. Tonnen Mais fehlen weltweit im Vergleich zum Vorjahr. Das ist ein Minus von knapp vier Prozent.
Noch dominieren Speisekartoffeln vom Feld das Angebot für Packer und Lebesnmitteleinzelhandel, im Südwesten müssen aber schon Vorräte aus dem Winterlager mobilisiert werden.
Backweizen der Ernte 2022 sind nach vorläufigen Erhebungen an Mühlenmustern von schwächeren indirekten Parametern und einem sehr schwachen Backergebnis geprägt.
Bestes Erntewetter verspricht hierzulande einen flotten Fortgang der Einlagerung von Speise- und Verarbeitungskartoffeln.
Bauern investieren kaum noch in die Tierhaltung, wie aus dem Konjunkturbarometer Agrar des Deutsche Bauernverbands (DBV) hervorgeht.
Die Firma Ineratec aus Karlsruhe, die Dorfkäserei Geifertshofen, Bühlerzell und Wasni aus Esslingen gewinnen den renommierten Wirtschaftspreis des Landes und der L-Bank, der am 11. Oktober überreicht wurde. Der Landespreis für junge Unternehmen wurde 2022 bereits zum 14. Mal vergeben.
Württembergs Weingärtnergenossenschaften rechnen mit einem guten Jahrgang 2022; höhere Weinpreise sollen die Kostensteigerungen ausgleichen.
Die australischen Rapsexporte haben von November 2021 bis Oktober 2022 die offiziellen Schätzungen schon jetzt deutlich übertroffen.
Die Effizienzsteigerungen der Landwirtschaft in den letzten Jahrzehnten sind enorm. Das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft hat hierzu Zahlen veröffentlicht.
Bis zum 26. September 2022 wurde die Hälfte der französischen Maisflächen geräumt, wie aus jüngsten Angaben des französischen Instituts für landwirtschaftliche Erzeugnisse und Erzeugnisse des Meeres (FranceAgriMer) hervorgeht.
Das Tempo der Winterweizenaussaat in der Ukraine für die Ernte 2023 ist dreimal niedriger als im Vorjahr.
Die Weihnachtsbaumerzeuger hoffen, dass trotz der wirtschaftlichen Teuerungswelle die Deutschen zu Weihnachten einen Naturbaum kaufen.
Nach Einschätzung des Deutschen Bauernverbands bleiben die Aussichten für die Getreidepreise gut.
Im zweiten Jahr des Preisbarometers für Streuobst gibt es mehr Preismelder, aber längst noch keine kostendeckenden Preise fürs Mostobst.
Ein Landwirt oder eine Landwirtin ernährt heute acht Mal so viele Menschen wie noch 1960.
Regen bremst die Speisekartoffelernte in Deutschland.
Die weltweite Rapsernte im Wirtschaftsjahr 2022/23 wird auf gut 82 Mio. Tonnen geschätzt, knapp 12 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.
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