Holzpellets Etwas günstiger
Holzpellets sind im August etwas günstiger als im Juli und wesentlich günstiger als vor einem Jahr.
Holzpellets sind im August etwas günstiger als im Juli und wesentlich günstiger als vor einem Jahr.
Der französische Landtechnikhersteller Kuhn hat in den ersten sechs Monaten 2023 den Umsatz um mehr als zehn Prozent gesteigert.
Die zunehmende Dürre in den kanadischen Provinzen Saskatchewan und Alberta wird die Hartweizenproduktion des Landes voraussichtlich stark beeinträchtigen und dürfte die Regierung veranlassen, die Produktionsprognosen zu kürzen.
Für eine Einkommens- und Verbrauchsstichprobe sucht das Statistische Landesamt Haushalte. Die Teilnahme wird mit 100 Euro oder mehr belohnt.
Die Mitgliedstaaten der EU haben in den ersten sechs Monaten 2023 deutlich weniger Schweine, Schweinefleisch und Nebenerzeugnisse ausgeführt als zur gleichen Zeit im Jahr zuvor. Insgesamt verringerten sich die Exporte um 16 Prozent.
Knapp 20 Mio. Tonnen Weizen weniger werden weltweit im laufenden Wirtschaftsjahr produziert. Das wäre soviel wie die halbe deutsche Getreideernte.
Zu einer Betriebsbesichtigung mit Meinungsaustausch hat die Geschäftsführung der Hohenloher Molkerei Schwäbisch Hall die Stuttgarter Regierungspräsidentin Susanne Bay empfangen. Die Geschäftsführung der Molkerei brachte bei dem erstmaligen Delegationsbesuch der Spitze des Regierungspräsidiums ihre...
Die Getreideernte in Baden-Württemberg liegt voraussichtlich vier Prozent unter dem Vorjahr und drei Prozent unter dem mehrjährigen Schnitt.
Der Getreidefonds Z-Saatgut (GFZS) empfiehlt, sich frühzeitig um die gewünschten Sorten für die Herbstsaat zu kümmern.
Im Vergleich mit den Vorjahreswerten hat sich die in Deutschland hergestellte Fleischmenge in diesem Jahr weiter verringert. Mit fast 3,3 Millionen Tonnen Fleisch wurden von Januar bis Juni 2023 fast 6 Prozent weniger produziert als noch ein Jahr zuvor.
Im ersten Halbjahr 2023 nahm die Zahl der Schweineschlachtungen in Deutschland ein weiteres Mal deutlich ab. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum kamen rund 21,6 Millionen oder gut neun Prozent weniger Tiere an den Haken. Regional gestaltete sich die Entwicklung der Schlachtzahlen unterschiedlich.
Die Preise für Milchprodukte nehmen stark ab. Besonders Vollmilchpulver ist betroffen. Und auch der der Preis für Magermilchpulver nimmt weiter ab. Nur Cheddar zeigt sich stabil.
Das US-Landwirtschaftsministerium korrigiert seine Prognose für die Rapsernte 2023 weiter nach unten. Grund dafür ist unter anderem die schlechte Ernte in Kanada. Schuld daran ist die Trockenheit.
Deutschland importierte im Wirtschaftsjahr 2022/23 rund 9,9 Millionen Tonnen Getreide und damit 2,3 Prozent weniger als im vorangegangenen Jahr. Die Ausfuhren blieben mit 12,48 Millionen Tonnen (Vorjahr: 12,39 Millionen Tonnen) nahezu stabil.
Der Export von Kartoffeln aus Deutschland drehte im Juni dieses Jahres noch einmal auf. Nur Frühkartoffeln konnten aus der relativ späten Ernte noch nicht so umfangreich abgeliefert werden wie im Vorjahr.
Die Ernteerträge sind in der Ukraine deutlich höher ausgefallen als erwartet. Die Schätzungen wurden auf 76,7 Millionen Tonnen angehoben. Besonders der Getreideertrag ist – trotz gesunkener Anbaufläche – nahezu rekordverdächtig. Jedoch wird ein geringerer Anteil des Weizens für die Vermahlung...
Die Haltungsformkennzeichnung des Lebensmitteleinzelhandels gewinnt nicht nur im Milchsektor, sondern auch bei der erfolgreichen Vermarktung von Rindfleisch an Bedeutung. Aus diesem Grund steigt unter anderem die Nachfrage nach Rindfleisch der LEH-Haltungsform Stufe 3. Um diese bedienen zu können,...
Das witterungsbedingt erneut herausfordernde Erntejahr 2023 zeigt deutlich: Auch in Deutschland werden verlässlich gute Ernten immer schwieriger. „Klima- und Umweltschutzmaßnahmen sowie die globale Verantwortung für die wachsende Weltbevölkerung müssen Hand in Hand gehen und dürfen nicht...
Im Vergleich mit den Vorjahreswerten hat sich die in Deutschland hergestellte Fleischmenge in diesem Jahr weiter verringert. Mit fast 3,3 Millionen Tonnen Fleisch wurden von Januar bis Juni 2023 fast 6 Prozent weniger produziert als noch ein Jahr zuvor.
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