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    • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Getreidemarkt EU-Kommission dämpft Ernteaussicht für Weizen und Mais

      In ihrer Monatsschätzung korrigierte die EU-Kommission die Ernteschätzung für Weizen 2017 um 0,3 Millionen Tonnen auf 141,9 Millionen Tonnen nach unten.

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    • Die Abrechnungsbasis bleibt weiterhin bei 40 Prozent Ölgehalt.

      Deutscher Bauernverband Raps: Die Abrechnungsbasis bleibt bei 40 Prozent

      Die Rapsanbauer haben wieder Klarheit über die Abrechnungsmodalitäten von Warentermingeschäften bei der Börse Matif in Paris. Die Rapskontrakte für 2019 werden weiterhin auf der Basis von 40 Prozent Ölgehalt abgerechnet. Was diskutiert wurde.

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    • Spargel Keine weitere Flächenausweitung

      Die Spargelsaison 2017 hat in Deutschland einen Blitzstart hingelegt. Unter den Folienabdeckungen wurden teilweise schon wenige Wochen nachdem die Folien aufgelegt wurden, die ersten Stangen geerntet.

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    • Rapsmarkt Ruhiger Verlauf

      Rapsöl findet in Deutschland kaum Abnehmer. Biodieselproduzenten greifen derzeit lieber auf Altspeiseöle als Verarbeitungsrohstoff zurück.

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    • USA Schneefälle lassen US-Getreidekurse steigen

      Die Weizennotierungen in Chicago haben im Verlauf der Woche 18 mehr als deutlich gezeigt, was eine abrupte Wetteränderung während der sensiblen Aussaat- und Auflaufperiode von Sommergetreide bewirkt. Bisher war die Gemengelage an der US-Börse eher bärisch gestimmt.

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    Bücher

    • Getreide Brotroggen verstärkt gefragt

      Mit wenigen Ausnahmen ist das Kaufinteresse an Brotgetreide unverändert gering. Nur beim Roggen nicht. Der wird mittlerweile in vielen Regionen gesucht, was zu steigenden Preisen geführt hat.

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    • Hohenloher Molkerei Wir-Gedanke wird gestärkt

      „Wir sehen uns als Nachfolger unserer Gründerväter, die hier in Hohenlohe vor 135 Jahren die ersten Molkereigenossenschaften gegründet haben“, so Geschäftsführer Martin Boschet. Niemand habe sich bisher an den wesentlichen Inhalten des Genossenschaftsgesetzes gestört, Novellen gab es immer wieder....

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    • Der Discounter Aldi hat die Preise für Trinkmilch seit 2. Mai um drei Cent je Liter für Frischmilch und H-Milch erhöht.

      Milchprodukte Aldi erhöht Preise für Milch und Butter

      Für Milch und Milchprodukte zeichnet sich im deutschen Lebensmitteleinzelhandel (LEH) ein leichter Preisanstieg ab.Der Discounter Aldi hat die Preise für Trinkmilch seit 2. Mai um drei Cent je Liter für Frischmilch und H-Milch erhöht.

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    • Bittet Milcherzeuger um Geduld bis Ende Mai: Erich Härle, Aufsichtsratsvorsitzender der Omira, hier im Bild auf einer Pressekonferenz im vergangenen Jahr.

      Omira Vor wichtiger Entscheidung

      Wie geht es weiter bei der Omira? Das ist die Frage, die derzeit die Milcherzeuger im Land umtreibt. Aufsichtsrat-Chef Erich Härle bittet die Erzeuger um Geduld bis Ende Mai. Denn die Omira steckt mitten in Verhandlungen mit einem anderen Unternehmen oder Investor und könne zum jetzigen Zeitpunkt...

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    • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Kanada Sinkender Gersten- und Hartweizenanbau erwartet

      In seiner Prognose zur Flächennutzung für das Wirtschaftsjahr 2017/18 in Kanada geht das kanadische Statistikamt von einer Steigerung des Sommerweizenanbaus gegenüber dem Vorjahr von rund acht Prozent auf 6,7 Millionen Hektar aus. Das sind 0,51 Millionen Hektar mehr als zur Ernte 2016....

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    • Milchpreise Positive Nachrichten vom Milchmarkt

      Sowohl vom Weltmarkt, als auch aus vom deutschen Markt kommen aktuell positive Signale. Der Global Dairy Trade in Neuseeland hat am 2. Mai zum vierten Mal in Folge leicht positiv abgeschlossen. China erwartet in seinem aktuell erschienenen Ausblick für die nächsten 10 Jahre einen weiter steigenden...

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    • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Milchhandel Angebot uneinheitlich

      Am internationalen Milchmarkt hat sich die Angebotssituation Anfang 2017 weiterhin recht moderat dargestellt. Bei den wichtigen Exporteuren entwickelten sich die Produktionsmengen im Vorjahresvergleich uneinheitlich, insgesamt aber noch anhaltend rückläufig. In den übrigen bedeutenden...

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    • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Spanien Mehr Schweinefleisch exportiert

      Aufgrund der seit Februar gültigen Liefersperre der Tönnies-Betriebe in Deutschland nach China hat im Februar des aktuellen Jahres Spanien erstmals Deutschland im Versand von Schweinefleisch in Staaten außerhalb der Staatengemeinschaft überholt.

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    • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Kartoffeln Private Haushalte kauften im März mehr

      Im März wurden von den privaten Haushalten in Deutschland mehr Speisekartoffeln eingekauft als im Vergleichsmonat des Vorjahres. Die AMI-Auswertung auf Basis des GfK-Haushaltspanels ergab ein Plus von 1,2 Prozent auf eine Gesamtmenge von rund 122.300 Tonnen.

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    • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Argentinien Sonnenblumen trocken geerntet

      Trockenes Wetter hat den Drusch von Sonnenblumen in Argentinien zuletzt begleitet, so dass die Ernte nun beendet ist. Auch die Sojaflächen werden rasch geräumt und mit besseren Ergebnissen als bislang erwartet. Daher wurde die Ernteschätzung nach oben korrigiert.

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    • Wintergetreide Gute Ertragsaussichten

      Die Getreidefeldbestände geben nach dem milden März kaum Anlass zur Sorge, aber Frost in der Rapsblüte sowie bislang unzureichende Niederschläge trüben das Gesamtbild. In den meisten Regionen Europas hat die milde Witterung vor Ostern den Winterungen zu einem Entwicklungsschub verholfen.

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    • Auftakt Streuobsttage Wiesenobst pflegen und genießen

      Die gemeinsame Auftaktveranstaltung der Streuobsttage 2017 und der regionalen Genusstage am bayerischen Untermain steht für die Zusammenarbeit von vier süddeutschen Bundesländern.

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    • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Ölsaatenmarkt Die Tonne Raps bleibt noch unter 400 Euro

      Die Rapskurse in Paris konnten auch in der vergangenen Woche die wichtige Widerstands-marke von 400 Euru je Tonne (Euro/t) nicht durchbrechen und bewegen sich weiterhin in einem engen Rahmen um 398 Euro/t.

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    • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Getreidemarkt Kaum Neugeschäft mit preisstabilem Brotgetreide

      Das Getreidegeschäft auf der ersten Handelsstufe wird eher noch ruhiger. Entweder sind nur noch geringe Restmengen zu vermarkten oder aber die Erzeuger sind, gebunden durch die Feldarbeiten, nicht am Markt.

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