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Markt

    • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Fleischmarkt international Export von Schweinefleisch weiter schwierig

      Von Januar bis Oktober des Jahres 2017 exportierte Deutschland rund 2,4 Millionen Tonnen Schweinefleisch. Dabei haben sich die Liefermengen zuletzt zwar etwas stabilisiert, dennoch entspricht dies einem Rückgang um rund fünf Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2016.

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    • SV Sparkassen-Versicherung Millionenschäden nach Sturmtief "Burglind"

      Der erste Sturm des neuen Jahres zog am 3. Januar mit Windgeschwindigkeiten von über 150 Stundenkilometern über Deutschland hinweg und löste Schäden in Millionenhöhe aus.

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    • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Getreide Ausbleibende Niederschläge verzögern Maisaussaat in Argentinien

      Die argentinischen Landwirte machen sich mehr und mehr Sorgen über die sich sprunghaft ändernde Witterung im Land. Während ausreichend Niederschlag in machen Landesteilen die Situation wieder entspannt hat, leiden andere Regionen unter der anhaltenden Trockenheit und der sich reduzierenden...

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    • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Pflanzenöle Palmöl und Sojaöl sind gefragt

      Weltweit werden zunehmend mehr Pflanzenöle verbraucht - mit Abstand am meisten in China. An der Spitze der Pflanzenöle liegt Palmöl, dicht gefolgt von Sojaöl. Der Verbrauch an Pflanzenölen wächst stetig, wird aber langsamer.

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    • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Raps Kurse nach Weihnachten deutlich gefallen

      Die Rapskurse sind nach den Weihnachtsfeiertagen deutlich gefallen. Der Fronttermin schloss vor dem Wochenende auf 347,75 Euro/t und erreichte damit den niedrigsten Wert seit März 2016. Die fehlende Nachfrage der Biodieselindustrie und mangelnde Abgabebereitschaft der Erzeuger haben zu einem sehr...

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    Bücher

    • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel EU-Getreide Feste Vorgaben aus Übersee stützen Kurse

      Der Handel mit Weizenkontrakten an der Börse in Paris verlief in der kurzen Handelswoche Anfang Januar ohne nennenswerte Impulse. Viele Marktteilnehmer waren noch im Urlaub und die Umsätze deutlich geringer als in den Vorwochen.

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    • Blick auf den Schweinemarkt 2017 Mastschweine und Ferkel unter Druck

      Die Märkte für Schlachtschweine und Ferkel starten mit gedrückten Preisen ins neue Jahr. Die Rahmenbedingungen sind für beide Branchen nicht einfach. Die Afrikanische Schweinepest gilt als ernste Bedrohung, der Verbrauch von Schweinefleisch in der EU sinkt und das 2019 anstehende Verbot der...

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    • Großbritannien Mehr Gerste verfügbar

      Das britische Landwirtschaftsministerium hat in einer aktuellen Schätzung die verfügbaren Gerstenmengen Großbritanniens im Wirtschaftsjahr 2017/18 um sechs Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 8,62 Millionen Tonnen angehoben. Dabei dürfte die üppige Ernte 2017 den Rückgang der Anfangsbestände für das...

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    • Tiernahrung Mischfutter ist teurer geworden

      Im Schnitt kosteten Futtermischungen für die Landwirte in Deutschland im Dezember 2017 rund 1,15 Prozent mehr als im Vormonat. Damit scheint die bisher langanhaltende Schwächetendenz tatsächlich beendet worden zu sein, da auch in den kommenden Wochen kaum von günstigeren Komponentenkosten und...

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    • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Raps in Frankreich Für 2018 mehr ausgesät

      In seiner ersten Einschätzung setzte das französische Landwirtschaftsministerium die Anbauflächenschätzung für Winterraps in Frankreich auf 1,54 Millionen Hektar und damit nicht nur vier Prozent über das langjährige Mittel, sondern sogar rund zehn Prozent über das Vorjahr.

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    • Kartoffelmarkt Ausblick auf 2018

      Nach zwei Jahren mit relativ hohen Kartoffelpreisen gab es 2017 nicht einmal ein durchschnittliches Jahr. Die Ernte ist riesig, und bei der Nachfrage suchen die Marktteilnehmer vergebens nach einer besonderen Zugkraft, die 2015 und 2016 zu steigenden Preisen geführt hat.

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    • Schweinemast Gesunkene Schlachterlöse begrenzen Wirtschaftlichkeit

      Seit Oktober 2017 ist es schwierig für Schweinemäster, mit durchschnittlichen Leistungen größere Gewinne zu erwirtschaften. Die Erlöse für Schlachtschweine haben im September dieses Jahres ihren Höhepunkt erreicht. Danach gingen die Preise zurück und erreichen im Dezember 2017 ihren Tiefpunkt.

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    • EU-Magermilchpulver Bestände weiter gewachsen

      Obwohl der Drittlandsabsatz von Magermilchpulver 2017 um rund 39 Prozent über den Vorjahresmengen lag, war das vergangene Jahr eiweißseitig dennoch von einer sehr umfangreichen Bestandssituation gekennzeichnet. Ende Oktober waren EU-weit nach Angaben der EU-Kommission rund 382.000 Tonnen...

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    • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel EU-Ölsaatenprognose bis 2030 Raps könnte in der EU an Bedeutung verlieren

      Nach Einschätzung der EU-Kommission wird der Rapsanbau in der EU-28 in den kommenden Jahren an Bedeutung verlieren. Der Grund dafür sei vor allem die sinkende Nachfrage nach Biokraftstoffen.

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    • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Getreide Exportprognosen für EU-Weizen und Gerste gesenkt

      Das französische Analysehaus Strategie Grains hat seine monatliche Prognose für die EU-Weichweizenexporte zurückgenommen. Ausschlaggebend ist der harte Wettbewerb am Weltmarkt und die geringen Lieferungen aus Deutschland und Polen.

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    • Die Schweinehalter benötigen nach wie vor eine verbesserte Erlössituation, um die im Katastrophenjahr 2015 aufgetretenen Einbußen auszugleichen und die aufgenommenen Darlehen zur Liquiditätshilfe zügig weiter zurückzahlen zu können. Die Zeit drängt, denn für 2018 rechnen Marktexperten mit schwächeren Preisen.

      Agrarmärkte zur Jahreswende 2017/18 Schwankende Mengen und Preise erfordern verstärkte Absicherung

      Nach einer Erholungsphase seit 2016 stehen die Erzeugerpreise in wichtigen Agrarmärkten zur Jahreswende 2017/18 tendenziell wieder unter Druck, vor allem bei Milch, Schweinen und auch Weizen, teilt der Deutsche Bauernverband (DBV) mit.

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    • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Ölsaaten Raps in Paris unter Druck eines festen Euro

      Die Rapsnotierungen in Paris haben aufgrund der anhaltenden Schwäche den bisherigen Jah-restiefpunkt vom 1. Juni 2017 unterschritten und schlossen den Handel am 20. Dezember 2017 bei 351,50 Euro/t.

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    • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Preise für Schlachtschweine Tummel jetzt mit Autofom-3

      Die Modernisierung der Klassifizierungstechnik bei deutschen Schlachthöfen hält an. Das familiengeführte Schlachtunternehmen Tummel in Nordrhein-Westfalen setzt auf Autofom-3.

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    • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Preise für Schlachtschweine Westfleisch mit neuen Preismasken

      Im Januar führt der westfälische Schlacht- und Zerlegebetrieb Westfleisch, Münster, neue Preismasken in der Klassifizierung von Schlachtschweinen ein.

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