Dennree Biokonzern aus Franken steigert Umsatz um fünf Prozent
Der Biokonzern Dennree mit Sitz im oberfränkischen Töpen steigerte im Geschäftsjahr 2017 den Umsatz um fünf Prozent auf 974 Mio. Euro. Das teilt der Branchendienst Biomarkt.info mit.
Der Biokonzern Dennree mit Sitz im oberfränkischen Töpen steigerte im Geschäftsjahr 2017 den Umsatz um fünf Prozent auf 974 Mio. Euro. Das teilt der Branchendienst Biomarkt.info mit.
Viele Wildfleisch-Liebhaber sind verunsichert. Aus Osteuropa droht die Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest.
Entgegen dem rückläufigen Trend von immer weniger Sauen in Dänemark, werden nun wieder mehr Mutterschweine gehalten.
Die Speisekartoffelqualitäten können derzeit nicht immer überzeugen. Dennoch ist das Angebot groß, zumal kaum etwas über den Export abfließen kann. Das hält die Preise stabil.
In Deutschland sind trockene Weine immer stärker gefragt. Im vergangenen Jahr haben die Winzer rund 12 Millionen Liter mehr Qualitäts- und Prädikatsweine in der trockenen Geschmacksrichtung abgefüllt.
Der BWagrar-Milchpreis ist im Januar gegenüber Dezember deutlich um 2,4 Cent gefallen. Er liegt jetzt bei 36,8 Cent pro kg Cent gewichtet (Vorjahresmonat: 32,9). Der Bio-Milchpreis blieb im Mittel mit 49,7 Cent pro stabil.
Erzeuger in der Ukraine sind unzufrieden, die Sojabohnen haben nicht genug Geld eingebracht. So könnte der Anbau von Sojabohnen in der Ukraine zur Ernte 2018 um 14 bis 17 Prozent schrumpfen, so die Analysten von UkrAgroConsult.
Seit mehr als drei Jahren werden in Deutschland intensive Diskussionen um eine Kennzeichnung besonderer Formen der Tierhaltung geführt. Zahlreiche Vorschläge wurden vorgelegt, manche in den Markt eingeführt; durchgesetzt hat sich bislang keine. Was sich Verbraucher konkret wünschen, das hat Prof....
Die Landwirtschaftliche Rentenbank in Frankfurt am Main hat die Zinssätze ihrer Förderkredite um bis zu 0,15 Prozentpunkte (nominal) angehoben.
Die aktuellen kanadischen Lagerbestandszahlen für Getreide und Ölsaaten haben den Markt überrascht, obgleich sie im Großen und Ganzen das Ernteergebnis 2017 widerspiegeln – was umfangreicher geerntet wurde, liegt auch noch umfangreicher auf Lager.
Die Weizenkurse in Paris haben sich auf Wochensicht deutlich befestigt. Der Fronttermin schloss zuletzt auf 160,25 Euro/t und damit rund 2,6 Prozent über Vorwoche.
Das Sortengremium der Braugersten-Gemeinschaft e.V. hat die vom Bundessortenamt 2016 zugelassene Braugerstensorte „Accordine“ (Saatzucht Ackermann) nach bundesweiten Mälzungs- und Brauversuchen im Praxismaßstab zur Verarbeitung empfohlen.
Die Haushalte in Deutschland kauften 2017 insgesamt 2,6 Prozent weniger frische Bio-Kartoffeln als im Vorjahr.
Rund 100 Junglandwirtinnen und Junglandwirte trafen sich am 31. Januar beim 7. Aktionstag für Hofnachfolger bei der Genuss-Molkerei Zott. Im Hopfenmuseum Wolnzach präsentierten die Inhaberin Christine Weber und der Leiter des Milcheinkaufs Christian Schramm den jungen Landwirten die Neuigkeiten...
Wie das kanadische Landwirtschaftsministerium mitteilt, dürfte die Rapsanbaufläche im Wirtschaftsjahr 2018/19 um 0,4 Millionen Hektar auf 9,7 Millionen Hektar ausgeweitet werden.
Der Auslandsdienst des US-Agrarministeriums, FAS, schätzt die Weizenerzeugung Argentiniens im Wirtschaftsjahr 2017/18 auf 18 Millionen Tonnen und damit 500.000 Tonnen höher als die offizielle Prognose des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA) von Mitte Januar.
Die Exporte von Schweinen und Ferkeln aus Deutschland stiegen 2017 um drei Prozent.
Die Weizenkurse in Paris haben sich in der zurückliegenden Woche fester entwickelt.
Am Kassamarkt bewegen sich die Preise für Futtergetreide kaum. Die Großhandelspreise für Gerste und Weizen zeigten zuletzt leicht nach oben, während auf Erzeugerebene nur die Gerstenpreise fester tendierten und sich alle anderen Futtergetreidepreise abschwächten.
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