SaatenUnion So entwickelt sich das operative Geschäft
Die SaatenUnion sieht sich für die Zukunft gut aufgestellt. Das vermittelte sie im Rahmen einer Fachpressekonferenz in Frankfurt.
Die SaatenUnion sieht sich für die Zukunft gut aufgestellt. Das vermittelte sie im Rahmen einer Fachpressekonferenz in Frankfurt.
Die dänischen Schweinfleischvermarkter exportierten im Jahr 2017, ähnlich wie Deutschland, insgesamt etwas weniger Schweinefleisch als im Vorjahr.
Die Landwirtschaftliche Rentenbank vergibt günstigere Kredite. Die Bedingungen an den Kapitalmärkten machen es möglich.
Das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) hat in seinem März-Report die globale Weizenerzeugung im Wirtschaftsjahr 2017/18 gegenüber der Vormonatsprognose unverändert auf 758,8 Millionen Tonnen geschätzt.
Für die Milchbauern, die nach der Insolvenz der Berliner Milcheinfuhr-Gesellschaft BMG noch keine Abnehmer für ihre Milch gefunden haben, wird es eine Lösung geben, heißt es aus dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL).
Die Zahlen der in der EU geschlachteten Schweine entwickelten sich im vergangenen Jahr rückläufig.
Der europäische Dachverband der Getreide- und Ölsaatenhändler (Coceral) erwartet einen Rückgang der Erzeugung von Weichweizen in der EU.
Raps in Paris ist in der vergangenen Woche erneut unter Druck geraten. Zum einen haben die schwächeren US-Sojanotierungen die Rapskurse belastet, zum anderen limitiert weiterhin die schwache Nachfrage nach Rapsöl den Preisspielraum nach oben.
In seiner ersten Schätzung für dieses Jahr geht der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) von einer deutschen Getreideernte knapp über dem Vorjahresniveau in Höhe von 45,7 Mio. t aus.
In Deutschland wurden in Betrieben von Unternehmen mit mindestens 3000 Hennenhaltungsplätzen 2017 knapp 12,1 Milliarden Eier produziert. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, entspricht dies einer Steigerung von 0,9 Prozent gegenüber dem Jahr 2016. Die Zahl der produzierten Eier war...
Am 5. März 2018 hat die EU-Kommission ein erstes EU-Referenzzentrum für Tierschutz ernannt, dem deutsche, dänische und niederländische Spezialisten angehören.
Die Weizenkurse in Paris kamen ebenso wie die US-Notierungen nach dem USDA-Bericht der vergangenen Woche unter Druck. Die Aussicht auf eine üppige globale Versorgung hat Bör-senteilnehmer dazu bewogen, ihre Kaufkontrakte aufzulösen und aufgelaufene Gewinne mitzu-nehmen.
Der BWagrar-Milchpreis ist im Februar gegenüber Januar um 0,8 Cent gefallen. Er liegt jetzt bei 36,0 Cent pro kg Cent gewichtet. Der Bio-Milchpreis blieb im Februar mit 49,8 Cent pro kg wie gewohnt stabil. Die Fettseite hat den Markt stabilisiert, der Eiweißmarkt läuft weiterhin schlecht.
Die Nachfrage nach Bio-Produkten steigt. Aber warum? Lesen Sie nach, welche Ideen hinter dem biologischen Landbau und der Verarbeitung seiner Produkte stehen. Dann wissen Sie, wann und warum Bio-Lebensmittel bei Ihrem Einkauf Sinn machen.
Beste Bodenverhältnisse im Südwesten Deutschlands bieten den Frühkartoffeln sehr gute Startbedingungen für die Auspflanzung.
Sowohl die Rapsanbaufläche, als auch die Ernte 2018 könnten nach Ansicht der EU-Kommission das Niveau des Vorjahres übertreffen.
Die Rapskurse in Paris haben den Rückwärts-gang eingelegt. Der Fronttermin schloss am Mittwoch 12 EUR/t unter Vorwochenniveau auf 348,50 EUR/t. Die späteren Terminkontrakte verloren etwas weniger.
Konzepte müssen für Familienbetriebe realisierbar sein, damit die Vielfalt der süddeutschen Landwirtschaft erhalten wird. Das betonte Walter Heidl, Präsident des Bayerischen (BBV) und Vizepräsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), auf dem Kreisbauerntag des Kreisbauernverbandes Göppingen am...
China hatte weniger Appetit auf ausländisches Schweinefleisch, weshalb EU-Vermarkter im Jahr 2017 weniger Schweinefleisch und Nebenerzeugnisse in Drittländer verkauften als noch im Jahr zuvor.
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