„Tierwohl gibt es nicht zum Nulltarif"
Strukturierte Buchten, Heukörbe, Spielseile, Beckentränken, nicht zuletzt Minimaleinstreu und weniger Tiere pro Gruppe: Landwirte kostet es Zeit und Geld, wenn sie in mehr Tierwohl investieren. Bei Verbrauchern kommen diese Initiativen gut an. Doch bezahlen sie auch mehr dafür? Bisher seien das nur wenige, meinten Referenten und Schweinehalter vorvergangene Woche bei einer Infoveranstaltung in Wolpertshausen (Landkreis Schwäbisch Hall).
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