Bei der Planung von Melkanlagen wird der Fokus häufig darauf gerichtet, dass möglichst viele Kühe pro Stunde gemolken werden können. Dabei vergisst man gern, dass die Zahl der tatsächlich gemolkenen Kühe nicht nur von der Zahl der Melkzeuge abhängt. Häufig werden der Arbeitskomfort und die biotechnologischen Zusammenhänge vernachlässigt. Die Folge: Die neue Anlage ist zwar groß und teuer, die erhoffte Durchsatzleistung bleibt jedoch aus. Lesen Sie mehr dazu in unserem Magazin Melktechnik, das BWagrar in Ausgabe 36 beigelegt wird. Weitere Themen: Die bedarfsgerechte Versorgung von Kälbern mit PC gestützten Automaten, passende Zitzengummis, Trockensteher-Rationen in ein oder zwei Phasen sowie moderne Laufställe, in denen sich Kuhkomfort und...