Heftiges Zittern von neugeborenen Ferkeln ist nicht der Kälte, sondern einer viralen Erkrankung geschuldet. Diesen Zusammenhang stellten jetzt Forscher an der Veterinärmedizinischen Universität Wien mit einem neu entwickelten Test her. Sie wiesen in „Zitterferkeln" ein bislang unbekanntes Virus nach, das als atypisches porzines Pestivirus bezeichnet wird. Damit könne nun eine eindeutige Diagnose der mitunter lebensbedrohlichen und möglicherweise auch sexuell übertragbaren Krankheit gestellt werden, teilt die Universität in einer Pressemitteilung mit, die das Onlineportal „Tiergesundheit aktuell" jetzt veröffentlicht hat. Der Nachweis wurde erstmals in der Fachzeitschrift „Veterinary Research" öffentlich gemacht. Berichte über neugeborene...