Facebook, WhatsApp und neuerdings auch Instagram: Soziale Netzwerke und Online-Portale sind auf immer mehr Pensionsbetrieben inzwischen nahezu selbstverständlich. Wo man einst telefonierte, Nachrichten ans Schwarze Brett schrieb oder Anzeigen schaltete, um auf den Betrieb aufmerksam zu machen, tauscht man sich heute im Internet aus. Die Echtzeit-Kommunikation erhöht den Service und befriedigt die Ansprüche von Pferdebesitzern immer auf dem Laufenden zu sein, was ihre Vierbeiner anbelangt. Doch die Sozialen Medien bergen auch Gefahren. Lesen Sie mehr dazu auf Seite 2. Petra Ast