Klein, aber fein: Kuhrasse mit Potenzial
Die steigende Konkurrenz zwischen der Nahrungs-, Futtermittel- und Energieproduktion wirkt sich auch auf die Rasseempfehlungen für die Milch- und Fleischerzeugung auf ackerbaufähigen Standorten und in Grünlandregionen aus. In Süddeutschland und in der Alpenregion stellt sich die Frage: Festhalten an reinrassigen Fleckviehkühen (FL), die vergleichsweise schwer sind, oder künftig die Vorzüge von leichteren Jersey (J) x Fleckvieh-Kreuzungskühen nutzen? Prof. Dr. habil Wilfried Brade, ehemals Tierärztliche Hochschule Hannover, hat die beiden Kuhtypen unter die Lupe genommen.
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