Mindestens zweimal am Tag und 365 Tage im Jahr sollte eine Melkanlage störungsfrei laufen. Dabei ist die Technik, die in modernen Melkständen verbaut wird, in den vergangenen Jahren immer komplexer geworden. Entsprechend lohnend und kostensparend ist der regelmäßige Check der Anlage. Ohnehin haben sich die Anforderungen an die Milcherzeugung mit Inkrafttreten der neuen Rohmilchgüteverordnung am 1. Juli dieses Jahres erhöht. Für Erzeuger bedeutet das, dass unter anderem der Umrechnungsfaktor von Liter in Kilogramm angepasst werden muss und mehr Hemmstofftests als bisher nötig sind. Nicht zuletzt, weil die Ansprüche an die Qualität der Milch durch die Molkereien steigen. Genauso, das zeigt die öffentliche Debatte um mehr Tierwohl, sollen...