Nachdem im letzten Jahr landesweit in jungen Maisbeständen gravierende Schäden durch Fritfliegen- beziehungsweise Drahtwurmbefall, Vogelfraß und Wild beobachtet wurde, weist das Deutsche Maiskomitee e. V. (DMK) auf sorgfältige Bestandeskontrollen hin. Die reduzierten Möglichkeiten zur chemischen Saatgutbeizung nach dem Verbot von Mesurol, wodurch nun kein Insektizid mehr gegen Fritfliegen und Repellent als Schutz vor Vogelfraß umfassend zur Verfügung steht, fordern die Landwirte zur intensiven Kontrolle ihrer Felder nach der Saat auf. Als Hilfsmittel empfiehlt das DMK den Bestandesdichtenrechner im Internet unter www.maiskomitee.de. Mit ihm kann die durchschnittliche Pflanzenzahl auf dem Schlag mithilfe der Anzahl aufgelaufener Pflanzen...