Hohe Anforderungen bezüglich des Umwelt- und Ressourcenschutzes, Kostendruck und eine zunehmend gegenüber der Landwirtschaft kritischen Gesellschaft – der Einstieg in Smart Farming ist darauf die richtige Antwort. Das machten Firmensprecher von Isaria – einer Sparte der Fritzmeier Umwelttechnik – bei einer virtuellen Pressekonferenz deutlich. Mit den neuen Technologien wie dem Nährstoffsensor seien Umweltschutz und Wettbewerbsfähigkeit kein Widerspruch mehr. Und: Bundesländer wie Bayern und Baden-Württemberg fördern die Investition in die Sensortechnologie. Während Bayern den Kauf mit 40 Prozent bezuschusst, gibt es in Baden-Württemberg 80 Euro je Hektar der mit dem Sensor befahrenen Flächen. Dank der Sensortechnologie – sie erfasst die...