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BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Ergebnisse der LAZBW- Umfrage streuen breit

Was Praktiker von Güllezusätzen halten

Jährlich werden etwa 200 Millionen Tonnen Gülle auf Deutschlands Feldern ausgebracht. Folgen wie Grundwasserbelastung mit Nitrat oder Luftverschmutzung durch Ammoniak sind Anlass für Kritik der Gesellschaft. Können Güllezusatzmittel das Problem lösen? Die Hochglanzbroschüren vieler Hersteller sind zumindest voll von derartigen Versprechungen. Das LAZBW Aulendorf hat in einer Umfrage bei Praktikern nachgehakt, warum und wozu sie diese Mittel einsetzen.

Veröffentlicht am
Bodennahe Gülleausbringung ist im Ackerbau ab nächstem Jahr und im Grünland ab 2025 vorgeschrieben. So mancher Landwirt hofft, durch die Güllebehandlung mit Zusätzen auf die bandförmige Ablage in oder direkt auf den Boden verzichten zu können. Doch bayerische Untersuchungen sprechen dagegen.
Bodennahe Gülleausbringung ist im Ackerbau ab nächstem Jahr und im Grünland ab 2025 vorgeschrieben. So mancher Landwirt hofft, durch die Güllebehandlung mit Zusätzen auf die bandförmige Ablage in oder direkt auf den Boden verzichten zu können. Doch bayerische Untersuchungen sprechen dagegen.Messner
Zu den Güllezusatzmitteln (GZM) zählen eine Vielzahl an Wirkstoffen, die Umsetzungsreaktionen in der Gülle fördern oder steuern sollen. Die Einsatzmengen liegen von wenigen Gramm (zum Beispiel Enzym- oder Bakterienpräparate) bis zu mehreren Kilogramm pro Kubikmeter Gülle (zum Beispiel Gesteinsmehle, Säuren). Derzeit werden rund 200 Mittel auf dem deutschen Markt angeboten und genutzt. Die Grenzen zwischen Futtermittelzusätzen, Güllezusatzen, Bodenhilfsstoffen und Kompostförderern sind zum Teil fließend, da Landwirte sie an verschiedenen Stellen des Betriebskreislaufs einsetzen, so dass am Ende alles in der Gülle landet. Über ein vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg gefördertes Projekt wurde vom LAZBW...
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