Lokale Betäubung könnte die Lösung sein"
Das Ende der zweijährigen Übergangsfrist zur betäubungslosen Ferkelkastration rückt näher. Viele Schweinehalter stehen der vom Bundesagrarministerium favorisierten Isoflurannarkose derweil kritisch gegenüber. Für sie steht der Vierte Weg" als Alternative nach wie vor im Raum. Mitglieder der Erzeugerringe im Landeskontrollverband (LKV) haben jetzt die örtliche Betäubung durch den Tierarzt getestet. Mit positiven Erfahrungen, wie LKV-Beraterin Katrin Schweitzer von der Aktion im Alb-Donau-Kreis berichtet.
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