Keine Mahd ohne Kitzsuche
Die Setzzeit von Rehen fällt, je nach Region, meist mit dem ersten Wiesenschnitt zusammen. Für ausgemähte Jungtiere drohen hohe Strafen, zudem sind sie eine Gefahr im konservierten Futter von Nutztieren.
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„Kitze liegen auch in Wiesen, wo ich niemals damit gerechnet hätte. In einem Fall war das an einer stark befahrenen Straße, im anderen Fall kaum zehn Meter von einer ortsnahen Hundegassi-Promenade entfernt“, berichtet Nebenerwerbslandwirt und Jäger Jürgen Kleiser aus Titisee-Neustadt. Und immer noch glaubten viele Kollegen, in den Wiesen sei eh kein Reh. Doch Kleiser weiß, dass Landwirte zur Mahd immer und überall mit Kitzen rechnen müssen. Seit zwei Jahren engagiert er sich im Verein Wildtierschutz Dreisamtal e. V. in der Kitzrettung als Drohnenpilot und will für das Thema sensibilisieren. Allerdings sollten noch mehr Kollegen den Service der Wildtierretter in Anspruch nehmen. Kleiser ist aber auch ehrlich: „Wir brauchen dafür auch noch...
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