Grünland
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Raufuttermarkt Mehr Heu, aber weniger Stroh geborgen
Die Meldungen über die diesjährige Raufutterernte sind heterogen und von den Niederschlägen der vergangenen Wochen geprägt.
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Sortentests und Gülletechnik beim Ravensburger Grünlandtag Gute Sorten sind die halbe Miete
Durch den vielen Regen in diesem Jahr wurde so manche Grasnarbe stark strapaziert. Reparaturmaßnahmen mit Nachsaaten sind oft nötig. Gut, wenn dies mit leistungsfähigen Sorten erfolgt. Neben der Vorstellung von Gülleausbringtechnik gab es Hinweise zu Sorten und Nachsaaten beim Grünlandtag des...
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Baden-württembergischer Grünlandtag im Zollernalbkreis Wirtschaften zwischen zwei Extremen
Kostengünstiger Grundfutterlieferant einerseits, schutzwürdige Biotopwiese andererseits – zwischen diesen Polen bewegt sich die Nutzung von Grünland. Der Spagat ist nicht immer einfach und birgt Konflikte. Am Beispiel des Zollernalbkreises zeigte der baden-württembergische Grünlandtag in...
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Schonende Futterwerbung sorgt für bessere Qualität Besseres Heu mit weniger Bröckelverlusten
Durch das widrige Wetter sind viele Futteraufwüchse überständig. Silage ist mit dem stängeligen Material oft nicht mehr zu machen. Umso wichtiger ist, die noch vorhandene Qualität im Heu zu konservieren. Aspekte einer schonenden Futterwerbung fasst Björn Bohne von der Universität Kassel zusammen.
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Raufutter Heuernte ist regional ins Wasser gefallen
Die Heuernte konnte in weiten Teilen Deutschlands aufgrund der unbeständigen Wetterlage nicht abgeschlossen werden.
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Landwirtschaft Schweiz erlaubt erstmals Weideschlachtung
Die schweizweit erste definitive Bewilligung für die Weideschlachtung ist nun rechtskräftig. Damit gibt es ab jetzt eine Schlachtmethode für Rinder, die ohne langen Transport und Stress im Schlachthaus auskommt. Nach erfolgreichem Abschluss der Pilotphase mit zehn Weideschlachtungen wurde am 4....
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FFH-Wiesen Besseres Heu von bunten Wiesen – aber wie?
Ökologisch wertvolle FFH-Mähwiesen sind kräuter- und blütenreich. Doch nicht immer stellt der Futteraufwuchs zufrieden. Lässt sich an bestimmten Schrauben drehen, um dies zu verbessern, ohne dass sich der Pflanzenbestand gravierend ändert?
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Auf nutzungselastische Kräuter und Leguminosen setzen Besseres Heu von FFH-Wiesen – aber wie?
Ökologisch wertvolle FFH-Mähwiesen sind kräuter- und blütenreich. Doch nicht immer stellt der Futteraufwuchs zufrieden. Lässt sich an bestimmten Schrauben drehen, um dies zu verbessern, ohne dass sich der Pflanzenbestand gravierend ändert? Dr. Melanie Seither vom LAZBW Aulendorf ist der Frage...
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Mähdrusch Gut vorbereitet in die Ernte
Es ist ein bekanntes Phänomen: Man weiß, dass die Ernte bald ansteht, doch wenns losgeht, kommt dennoch ein Überraschungsmoment. Und während der Ernte stellt man dann regelmäßig fest, was man hätte besser vorbereiten müssen und gelobt zur nächsten Ernte Besserung.
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Samen von Wasser-Kreuzkraut ausmerzen Nach der Biogasanlage nicht mehr keimfähig
Wasser-Kreuzkraut gehört zu den Giftpflanzen, die Nutztieren schaden können. Schon eine Pflanze auf zehn Quadratmeter kann das Mähgut für die Verfütterung unbrauchbar machen. Deshalb wird empfohlen, solche Aufwüchse über eine Biogasanlage zu entsorgen.
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Beilage in BWagrar 21 Magazin Finanzieren und versichern
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Giftpflanze durch gezielte Bewirtschaftung eindämmen Das Kreuz mit dem Wasser-Kreuzkraut
Im gesamten Alpenvorland wird eine Zunahme des giftigen Wasser-Kreuzkrauts beobachtet. So trifft man die gelbblühende Pflanze auf den feuchten Wiesen in Oberschwaben und im Allgäu immer häufiger an. Oft wird sie mit dem giftigeren Jakobs-Kreuzkraut verwechselt, die Bekämpfung unterscheidet sich...
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Weidesaison Tiere langsam auf das frische Grün umstellen
Wenn die Tage wärmer werden, kommen Pferde und Milchkühe wieder auf die Weide. Allerdings bedeuten Weideaustrieb und Futterwechsel für die Tiere auch Stress. Darauf weist die Landwirtschaftskammer Niedersachsen jetzt in einer Pressemitteilung hin.
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Siliermanagement bei knappem Futter Wenn das Silo früh geöffnet werden muss...
Nach der Sommertrockenheit im Vorjahr ist auf so manchem Betrieb das Futter knapp. Silos mit dem ersten Schnitt werden daher wohl wieder früh geöffnet werden. Was dies für die Silagebereitung sowie für den Erhalt von Futterwert und Gärqualität bedeutet, hat Annette Jilg vom LAZBW Aulendorf...
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Wildtiere retten Frühmahd tierschutzgerecht gestalten
Die Mahd von Grünland oder Energiepflanzen wie Grünroggen steht an. Der Termin fällt zusammen mit der Brut- und Setzzeit vieler Wildtiere, die in Wiesen und Grünroggen ihren Nachwuchs sicher wähnen. Doch „Ducken und Tarnen“ schützt zwar vor dem Fuchs, nicht aber vor dem Kreiselmäher. Darauf machen...
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Weidehaltung Hütesicherer Elektrozaun
Die nächste Weidesaison steht vor der Tür. Höchste Zeit den Weidezaun hütesicher zu machen oder einen neuen zu installieren. Zudem muss ein zum Betrieb passendes Zaungerät ausgewählt werden. Zwar ist eine gute Weide der beste Zaun, dennoch gilt es für die Umzäunung eine Reihe von Punkten zu...
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Weidezaun Korrekte Erdung wichtig
Ein Elektrozaun ist ein Kreislaufsystem, in dem Strom fließt. Der Strom, der durch den Draht, das Tier und eventuellen Bewuchs in den Boden abgeleitet wird, muss über die Erdstäbe zum Gerät zurückfließen.
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Tägliche Kontrolle minimiert Risiko ausbrechender Tiere Sicher im Zaun auf jeder Weide
Die nächste Weidesaison steht vor der Tür. Höchste Zeit den Weidezaun hütesicher zu machen oder einen neuen zu installieren. Zudem muss ein zum Betrieb passendes Zaungerät ausgewählt werden. Worauf beim Zaunbau das Augenmerk zu richten ist, fasst Dr. Thomas Jilg vom LAZBW Aulendorf zusammen.
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Sicherheit für Haus und Hof Sensorkabel schützt das Weidevieh
Wenn sich Pferd, Hund und Schaf sich aus dem Staub machen oder ein Einbrecher aufs Grundstück schleicht, wollen die Besitzer gewarnt werden. Experimentalphysiker der Universität des Saarlandes bieten dafür eine flexible Sicherheitslösung, die sich für Gärten, Hauseinfahrten, Firmengelände oder...















