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Grünland

  • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Eber des Monats: Moderne Pietrains mit Wuchs und Fleischfülle

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  • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Raufuttermarkt Mehr Heu, aber weniger Stroh geborgen

    Die Meldungen über die diesjährige Raufutterernte sind heterogen und von den Niederschlägen der vergangenen Wochen geprägt.

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  • Auf dem Zentralen Versuchsfeld in Kißlegg werden Gräsersorten für die Grünlandansaat oder -nachsaat umfangreich geprüft. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf dem Deutschen Weidelgras.

    BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Sortentests und Gülletechnik beim Ravensburger Grünlandtag Gute Sorten sind die halbe Miete

    Durch den vielen Regen in diesem Jahr wurde so manche Grasnarbe stark strapaziert. Reparaturmaßnahmen mit Nachsaaten sind oft nötig. Gut, wenn dies mit leistungsfähigen Sorten erfolgt. Neben der Vorstellung von Gülleausbringtechnik gab es Hinweise zu Sorten und Nachsaaten beim Grünlandtag des...

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  • An einer FFH-Wiese wurde den Teilnehmern des Grünlandtags erläutert, welche Kennarten bezeichnend für die schutzwürdigen Flächen sind und wie ein Bestand kartiert wird.

    BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Baden-württembergischer Grünlandtag im Zollernalbkreis Wirtschaften zwischen zwei Extremen

    Kostengünstiger Grundfutterlieferant einerseits, schutzwürdige Biotopwiese andererseits – zwischen diesen Polen bewegt sich die Nutzung von Grünland. Der Spagat ist nicht immer einfach und birgt Konflikte. Am Beispiel des Zollernalbkrei­ses zeigte der baden-württembergische Grünlandtag in...

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  • Neben einer gut eingestellten Presse ist eine gleichmäßige Schwadstruktur eine wichtige Voraussetzung für die passende Ballendichte zur anschließenden Belüftung des Heus.

    BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Schonende Futterwerbung sorgt für bessere Qualität Besseres Heu mit weniger Bröckelverlusten

    Durch das widrige Wetter sind viele Futteraufwüchse überständig. Silage ist mit dem stängeligen Material oft nicht mehr zu machen. Umso wichtiger ist, die noch vorhandene Qualität im Heu zu konservieren. Aspekte einer schonenden Futterwerbung fasst Björn Bohne von der Universität Kassel zusammen.

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  • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Raufutter Heuernte ist regional ins Wasser gefallen

    Die Heuernte konnte in weiten Teilen Deutschlands aufgrund der unbeständigen Wetterlage nicht abgeschlossen werden.

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  • Landwirtschaft Schweiz erlaubt erstmals Weideschlachtung

    Die schweizweit erste definitive Bewilligung für die Weideschlachtung ist nun rechtskräftig. Damit gibt es ab jetzt eine Schlachtmethode für Rinder, die ohne langen Transport und Stress im Schlachthaus auskommt. Nach erfolgreichem Abschluss der Pilotphase mit zehn Weideschlachtungen wurde am 4....

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  • FFH-Mähwiesen: Schön fürs Auge, aber nicht immer einfach zu bewirtschaften, wenn noch ein passables Futter geerntet werden soll.

    BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel FFH-Wiesen Besseres Heu von bunten Wiesen – aber wie?

    Ökologisch wertvolle FFH-Mähwiesen sind kräuter- und blütenreich. Doch nicht immer stellt der Futteraufwuchs zufrieden. Lässt sich an bestimmten Schrauben drehen, um dies zu verbessern, ohne dass sich der Pflanzenbestand gravierend ändert?

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  • FFH-Mähwiesen: Schön fürs Auge, aber nicht immer einfach zu bewirtschaften, wenn noch ein passables Futter geerntet werden soll.

    BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Auf nutzungselastische Kräuter und Leguminosen setzen Besseres Heu von FFH-Wiesen – aber wie?

    Ökologisch wertvolle FFH-Mähwiesen sind kräuter- und blütenreich. Doch nicht immer stellt der Futteraufwuchs zufrieden. Lässt sich an bestimmten Schrauben drehen, um dies zu verbessern, ohne dass sich der Pflanzenbestand gravierend ändert? Dr. Melanie Seither vom LAZBW Aulendorf ist der Frage...

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  • Stillstandzeiten in der Ernte sind teuer. Als Faustzahl gilt: Jede Minute kostet bis zu zehn Euro. Eine rechtzeitige, vorbeugende und großzügige Instandsetzung lohnt sich immer. Eine verhaltene Reparatur, bei der Ersatzteile zu spät gewechselt werden, verschiebt die Kosten nicht nur in die wertvolle Erntezeit, sondern potenziert den Schaden.

    BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Mähdrusch Gut vorbereitet in die Ernte

    Es ist ein bekanntes Phänomen: Man weiß, dass die Ernte bald ansteht, doch wenns losgeht, kommt dennoch ein Überraschungsmoment. Und während der Ernte stellt man dann regelmäßig fest, was man hätte besser vorbereiten müssen und gelobt zur nächsten Ernte Besserung.

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  • Wasser-Kreuzkraut taucht inzwischen auf immer mehr Grünlandflächen auf. Da es giftige Pyrrolizidin-Alkaloide enthält, kann der Aufwuchs Nutztieren schaden.

    BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Samen von Wasser-Kreuzkraut ausmerzen Nach der Biogasanlage nicht mehr keimfähig

    Wasser-Kreuzkraut gehört zu den Giftpflanzen, die Nutztieren schaden können. Schon eine Pflanze auf zehn Quadratmeter kann das Mähgut für die Verfütterung unbrauchbar machen. Deshalb wird empfohlen, solche Aufwüchse über eine Biogasanlage zu entsorgen.

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  • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Beilage in BWagrar 21 Magazin Finanzieren und versichern

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  • Eine mit gelben Farbtupfern durchsetzte Wiese ist zwar ein schöner Anblick, doch dieser kann trügerisch sein. Handelt es sich um Wasser-Kreuzkraut ist Handeln geboten, um die giftige Pflanze wieder zurückzudrängen.

    BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Giftpflanze durch gezielte Bewirtschaftung eindämmen Das Kreuz mit dem Wasser-Kreuzkraut

    Im gesamten Alpenvorland wird eine Zunahme des giftigen Wasser-Kreuzkrauts beobachtet. So trifft man die gelbblühende Pflanze auf den feuchten Wiesen in Oberschwaben und im Allgäu immer häufiger an. Oft wird sie mit dem giftigeren Jakobs-Kreuzkraut verwechselt, die Bekämpfung unterscheidet sich...

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  • Weidesaison Tiere langsam auf das frische Grün umstellen

    Wenn die Tage wärmer werden, kommen Pferde und Milchkühe wieder auf die Weide. Allerdings bedeuten Weideaustrieb und Futterwechsel für die Tiere auch Stress. Darauf weist die Landwirtschaftskammer Niedersachsen jetzt in einer Pressemitteilung hin.

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  • Futter mit hohem Schmutzanteil beeinträchtigt den Gärprozess. Um den Aufwuchs sauber zu ernten, müssen die Geräte beim Zetten und Schwaden mindestens zwei bis drei Zentimeter hoch eingestellt werden.

    BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Siliermanagement bei knappem Futter Wenn das Silo früh geöffnet werden muss...

    Nach der Sommertrockenheit im Vorjahr ist auf so manchem Betrieb das Futter knapp. Silos mit dem ersten Schnitt werden daher wohl wieder früh geöffnet werden. Was dies für die Silagebereitung sowie für den Erhalt von Futterwert und Gärqualität bedeutet, hat Annette Jilg vom LAZBW Aulendorf...

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  • Wildtiere retten Frühmahd tierschutzgerecht gestalten

    Die Mahd von Grünland oder Energiepflanzen wie Grünroggen steht an. Der Termin fällt zusammen mit der Brut- und Setzzeit vieler Wildtiere, die in Wiesen und Grünroggen ihren Nachwuchs sicher wähnen. Doch „Ducken und Tarnen“ schützt zwar vor dem Fuchs, nicht aber vor dem Kreiselmäher. Darauf machen...

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  • Die Zaunkontrolle erfolgt am besten mit einem Zaunprüfgerät.

    BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Weidehaltung Hütesicherer Elektrozaun

    Die nächste Weidesaison steht vor der Tür. Höchste Zeit den Weidezaun hütesicher zu machen oder einen neuen zu installieren. Zudem muss ein zum Betrieb passendes Zaungerät ausgewählt werden. Zwar ist eine gute Weide der beste Zaun, dennoch gilt es für die Umzäunung eine Reihe von Punkten zu...

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  • Weidezaun Korrekte Erdung wichtig

    Ein Elektrozaun ist ein Kreislaufsystem, in dem Strom fließt. Der Strom, der durch den Draht, das Tier und eventuellen Bewuchs in den Boden abgeleitet wird, muss über die Erdstäbe zum Gerät zurückfließen.

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  • Eine sorglose Weidesaison setzt einen hütesicheren Zaun voraus. Die tägliche Spannungskontrolle der Umzäunung sollte daher eine Selbstverständlichkeit sein.

    BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Tägliche Kontrolle minimiert Risiko ausbrechender Tiere Sicher im Zaun auf jeder Weide

    Die nächste Weidesaison steht vor der Tür. Höchste Zeit den Weidezaun hütesicher zu machen oder einen neuen zu installieren. Zudem muss ein zum Betrieb passendes Zaungerät ausgewählt werden. Worauf beim Zaunbau das Augenmerk zu richten ist, fasst Dr. Thomas Jilg vom LAZBW Aulendorf zusammen.

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  • Die Studenten Thomas Karwoth (l.) und Alex Wiederhold (r.), Mitarbeiter von Uwe Hartmann (Mitte), bauen ein Modell, mit dem die Forscher ihr Verfahren demonstrieren.

    Sicherheit für Haus und Hof Sensorkabel schützt das Weidevieh

    Wenn sich Pferd, Hund und Schaf sich aus dem Staub machen oder ein Einbrecher aufs Grundstück schleicht, wollen die Besitzer gewarnt werden. Experimentalphysiker der Universität des Saarlandes bieten dafür eine flexible Sicherheitslösung, die sich für Gärten, Hauseinfahrten, Firmengelände oder...

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