Bauernverband startet Ferkelpreisvergleich
Der Deutsche Bauernverband (DBV) startet das Pilot-Projekt „Ferkelpreisvergleich“. Der Grund: In der Praxis gebe es für Sauenhalter derzeit noch nicht die für den Markterfolg notwendige Transparenz bei den Ferkelerlösen. Ein einheitliches Abrechnungsschema fehlt. Auch gebe es etwa 25 verschiedene Ferkelnotierungen, bei denen die Verkaufsgewichte zwischen 25 und 30 Kilogramm variieren und die Gruppengrößen der Verkaufspartien von 30 bis über 170 Ferkel reichten. Zusätzlich würden unterschiedliche Zuschläge für Qualität, Gewicht oder Impfungen gezahlt, die in den Notierungen nicht einheitlich berücksichtigt würden. Auf einigen Abrechnungen würden sich sogar Kostenpositionen ohne eine genaue Bezeichnung finden. Für die einzelnen Ferkelerzeuger sei es dadurch unmöglich, die Preise zu vergleichen.
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