Überlebensrate von Ferkeln von Genetik abhängig
Die Sterblichkeit von neugeborenen Ferkeln ist nicht nur ein Tierschutzproblem, sondern darüber hinaus ein Problem von beträchtlicher wirtschaftlicher Bedeutung. Nach Berechnungen des EU-finanzierten Forschungsprojektes "Welfare Quality" können einem Landwirt mit 250 produktiven Sauen und einer Ferkelsterblichkeit von 20 Prozent ein Verlust von mehr als 50.000 Euro entstehen. Ziel des EU-Projektes ist es, Strategien zur Verbesserung des Tierschutzes zu entwickeln.
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Was die Überlebensrate von Ferkeln anbelangt, sei die Genetik von entscheidender Bedeutung, schreiben die Projektverantwortlichen in einem soeben erschienenen "Fact Sheet". Die Aussage stützt sich auf schottische Untersuchungen zur selektiven Züchtung unter Auslauf und Freilandhaltung, wie sie in England sehr verbreitet ist. Neben der Selektion von Sauen, die eine günstige Entwicklung von Ferkeln hinsichtlich Geburtsgewicht und -form ermöglichen, sei eine Selektion auf "Mütterlichkeit" für die Überlebensrate erfolgsversprechend. Außerdem wurde ein Einfluss der väterlichen Genetik auf die Überlebensrate festgestellt.
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