Was leisten Spartränkezapfen in der Ferkelaufzucht?
Durch Spartränkezapfen lassen sich in der Schweinemast 15 bis 42 Prozent Wasser einsparen. In der Ferkelhaltung bestätigt sich dieses Ergebnis nach Untersuchungen im Lehr- und Versuchsgut Köllitsch nicht. Haben die Ferkel die Wahl, so werden nur etwa 14 Prozent des gesamten Wasserverbrauches an den Zusatztränken abgenommen, während 86 Prozent am Futterautomaten getrunken werden. Zapfentränken mit diskontinuierlichem Wasserfluss fordern den Spieltrieb der Ferkel heraus, so dass eher mehr als weniger Wasser gegenüber den Standardtränken verbraucht wird.
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Je nach Wasserverbrauchsniveau und Alter der Ferkel finden sich etwa 30 bis 80 Prozent der verbrauchten Wassermenge in der Gülle wieder. Um den Wasserverlust an Standardtränken zu verringern, ist der Wasserdurchfluss die entscheidende Größe. Zur Wassereinsparung sollte die Entwicklung der Zapfentränken in Richtung einer möglichst anwenderfreundlichen Feineinstellung der Durchflussgeschwindigkeit und der Anbringhöhe der Tränken gehen.
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