Ferkelkastration: Schweizer haben sich entschieden
Nach monatelangen Diskussion hat man sich in der Schweiz Ende Juli darauf geeinigt, die Impfung gegen Ebergeruch und die Inhalationsnarkose als Alternativen zur herkömmlichen Kastration zuzulassen. Das meldet die Zeitschrift "sus" in ihrer neuesten Ausgabe.
- Veröffentlicht am
Der Einigung zugestimmthätten Produzenten-, Konsumenten- und Tierschutzorganisationen sowie die beiden großen Lebensmittelhändler Coop und Migros. Als erster Lebensmittelgroßhändler lässt Coop in seinem Markenfleischprogramm "Coop Naturaplan" die Inhalationsnarkose und die Impfung ab sofort zu. Die beteiligten Betriebe dürften eine für ihren Betrieb geeignete Methode einsetzen, schreibt die Zeitschrift in ihrer August-Ausgabe. Einige Schlachthöfe zögerten allerdings noch mit der Abnahme und der Verarbeitung der Tiere. Sie wollten zunächst die bei der Impfmethode noch offenen Fragen, wie Deklaration, Qualitätssicherung und Exportwürdigkeit geklärt haben. Auch wenn mit der Inhalationsmethode beziehungsweise mit der Impfung nun zwei...
Sie haben ein BWagrar Print-Abo? Rabattiertes BWagrar Digital-Upgrade bestellen
Weiterlesen mit Digital-Abo...
BBZ Digital Probe-Abo
- Die Regionalausgabe BBZ als E-Paper 3 Tage vor der gedruckten Ausgabe
- Alle BWW+ Inhalte auf bw-wochenblatt.de
- Aktuelle Marktdaten und Marktberichte
- Endet automatisch nach 4 Wochen
BW Wochenblatt Digital Upgrade
- Zugang zu allen digitalen Inhalten
- 2x wöchentlich erscheinender Newsletter
- Jede Ausgabe 3 Tage vor der gedruckten Ausgabe lesen
Aus der Branche
Bedienhilfen
Barrierefreiheit
Schriftgröße
Normal
Kontrast
Menü sichtbar
Einstellungen
Ort �ndern
Geben Sie die Postleitzahl Ihres Orts ein.




