Artgerechtes Futter und mehr
Untersuchungen der schwedischen Universität für Agrarwissenschaften zur Steigerung der Fütterungsfrequenz bei konventionell gehaltenen Schweinen kommen zu dem Ergebnis, dass sich Verhaltensweisen von Wildschweinen bei der Futtersuche nicht auf Hausschweine übertragen lassen.
- Veröffentlicht am
Die Wissenschaftler waren bei ihren Forschungen von der Beobachtung ausgegangen, dass Wildschweine den ganzen Tag mit der Futtersuche beschäftigt sind und hatten durch Steigerung der Fütterungshäufigkeit bis auf zwölf Mahlzeiten pro Tag gehofft, das Wohlbefinden der Tiere zu verbessern und gleichzeitig bessere Mastleistungen zu erzielen. Das Gegenteil trat ein: Um einer Verfettung vorzubeugen musste das Futter rationiert vorgelegt werden. Dadurch konnten sich die Schweine nie satt fressen, die Kämpfe um das Futter häuften sich und die Unruhe in der Mastgruppe stieg. Dagegen sanken die Tageszunahmen um fast 100 Gramm gegenüber den Tieren, die konventionell drei Mahlzeiten am Tag bekamen.
Sie haben ein BWagrar Print-Abo? Rabattiertes BWagrar Digital-Upgrade bestellen
Weiterlesen mit Digital-Abo...
BBZ Digital Probe-Abo
- Die Regionalausgabe BBZ als E-Paper 3 Tage vor der gedruckten Ausgabe
- Alle BWW+ Inhalte auf bw-wochenblatt.de
- Aktuelle Marktdaten und Marktberichte
- Endet automatisch nach 4 Wochen
BW Wochenblatt Digital Upgrade
- Zugang zu allen digitalen Inhalten
- 2x wöchentlich erscheinender Newsletter
- Jede Ausgabe 3 Tage vor der gedruckten Ausgabe lesen
Aus der Branche
Bedienhilfen
Barrierefreiheit
Schriftgröße
Normal
Kontrast
Menü sichtbar
Einstellungen
Ort �ndern
Geben Sie die Postleitzahl Ihres Orts ein.




