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Masthühnerhaltung

Erfahrungen mit erhöhten Sitzplattformen

Im Rahmen der Modell- und Demonstrationsvorhaben (MuD) Tierschutz wurden an der Agrar- und Umweltwissenschaftlichen Fakultät der Universität Rostock und an der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München Fragebögen an Masthühnerbetriebe ausgegeben, um die Erfahrungen mit erhöhten Sitzplattformen zu untersuchen. Prof. Dr. Helen Louton, Professur für Tiergesundheit und Tierschutz an der Uni Rostock, stellte auf der EuroTier erste Ergebnisse der Auswertung von 21 Fragebögen vor.
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Als positive Auswirkungen der erhöhten Sitzplattformen wurden unter anderem genannt: bessere Fußballengesundheit und Lauffähigkeit und weniger Verwurf am Schlachthof. Einige Betriebsleiter gaben an, dass die erhöhten Ebenen gern aufgesucht wurden und dass das Erkundungsverhalten in den Tagen nach Herablassen der Sprungtische deutlich zu beobachten war. Es wurde von Betriebsleitern auch zu bedenken gegeben, dass die Verletzungsgefahr beim Herunterspringen nicht unterschätzt werden dürfe.

Weitere Betriebe für Umfrageaktion gesucht

Um die erhöhten Sitzplattformen noch besser beurteilen zu können, ruft Prof. Louton Betriebe auf, sich an der Umfrage zu beteiligen. Interessierte können per E-Mail Kontakt aufnehmen: helen.louton@uni-rostock.de. Eine ausführliche Auswertung der bisher eingegangenen Fragebögen erscheint demnächst in den Print-Ausgaben von BWagrar und DGS. Mehr Infos zum Projekt „Verbesserung des Tierschutzes in Modell- und Demonstrationsbetrieben in der Masthühnerhaltung“ unter soscisurvey.de/MuDMasthuhn.

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