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Erzeugerorganisation mit absatzfördernder Idee

Ein Apfelkorb als Adventskalender

Adventskalender sind seit vielen Jahren Umsatzbringer im Handel und werden inzwischen für alle Altersklassen hergestellt. Elbe-Obst, eine im Alten Land ansässige Erzeugerorganisation, nutzt diesen Trend und verwandelt eine Standardapfelverpackung in einen Adventskalender. Die Weiternutzung bereits vorhandener Materialien ist auch als „Upcycling“ bekannt.
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Doppelnutzung einer Apfelverpackung: Neben dem Verkauf von Früchten kann der Karton auch als Adventskalender genutzt werden. 
Doppelnutzung einer Apfelverpackung: Neben dem Verkauf von Früchten kann der Karton auch als Adventskalender genutzt werden. Elbe-Obst
„Apfelkörbe haben wie viele andere Verpackungen eine sehr kurze Lebensdauer. Sie dienen sowohl dem mechanischen als auch hygienischen Schutz der Früchte. Ein zweiter Nutzen kann ihnen eine längere Lebensdauer verschaffen und die Ressourcen schonen“, erläutert Jens Anderson, Marketingleiter der Elbe-Obst Erzeugerorganisation r.V. Fruchtiger Adventskalender! Türchen öffnen und gewinnen! An den beiden langen Seiten des 3-Kilo-Korbes befinden sich insgesamt 24 Türchen wie bei einem klassischen Adventskalender. Hinter jedem Türchen ist ein anderer Code gedruckt. Die Konsumenten haben damit jeden Tag die Möglichkeit auf einen neuen Gewinn. Je öfter sie teilnehmen, um so größer ist die Chance einen der mehr als 120 Preise rund um den Apfel zu bekommen. Da ist für jeden Geschmack oder alle Zielgruppen etwas dabei: Von attraktiven Spielzeugen für die Kleinsten über diverse Küchenhelfer und -geräte oder Kochbücher bis hin zu Apple-Produkten und Spielkonsolen.
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