Duroc-Kreuzungen mit Nachteilen
Freude bei den deutschen Pietrainzüchtern: Die Wissenschaftler an der Bundesforschungsanstalt im bayerischen Kulmbach wollten herausfinden, mit welcher Rassekombination Rohschinken nach Art des "Südtiroler Markenspecks" am besten erzeugt werden kann. Kreuzt man Duroceber ein, steigt der Fettgehalt um 0,5 Prozent gegenüber den eingekreuzten Pietrainebern. Betroffen sind die Fettgehalte in Koteletts und im Schinken.
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Trotz des erhöhten Fettgehaltes und der leichten Erhöhung der gesättigten Fettsäuren schnitten die Duroc-Kreuzungen in der sensorischen Prüfung schlechter ab als die Piétrain-Kreuzungen. Die Duroc-Kreuzungen, so die Kulmbacher Experten, seien wegen der höheren Ausbeute an programmfähigen Teilstücken nicht geeigneter, um einen Wechsel auf diesen Genotyp zu empfehlen. Die sensorischen Probleme, besonders beim Aroma, ließen die Duroc-Kreuzungen unvorteilhafter.
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