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Zwetschgenanbau in Baden-Württemberg

Preisausschläge wegen Ernteloch

Die Zwetschgenernte war zwar reichlich, dennoch blieb der heiße und trockene Sommer nicht ganz ohne Folgen für die Ernte des Steinobstes. Weil eine kontinuierliche Belieferung des Marktes nicht zu jedem Zeitpunkt gegebn war, schwankten die Preise. Das geht aus Bericht Agrarmärkte aktuell der Landesanstalt für Entwicklung der Landwirtschaft (LEL) Schwäbisch Gmünd für den Monat September hervor, in dem ein Blitzlicht auf den diesjährigen Zwetschgenmarkt geworfen wird.
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Die Zwetschgenernte ist - wie alle übrigen Früchte auch - in diesem Jahr gut ausgefallen. Auch die Qualität hat gestimmt. Nur die Fruchtgröße litt bei manchen Sorten aufgrund des heißen und trockenen Sommers.
Die Zwetschgenernte ist - wie alle übrigen Früchte auch - in diesem Jahr gut ausgefallen. Auch die Qualität hat gestimmt. Nur die Fruchtgröße litt bei manchen Sorten aufgrund des heißen und trockenen Sommers. Werner-Gnann

Anfang August waren reichlich Zwetschgen im Angebot. Deshalb rutschte der Durchschnittspreis auf den Tiefstand von 47,51 Euro/dt ab. Das Sortenloch, das nach Cacaks Schöne Ende Juli begann, endete Mitte/Ende August mit dem Eintreffen erster Cacaks Fruchtbare, Jojo und Top. Durch die anhaltende Trockenheit verzögerte sich die Ernte allerdings etwas, weshalb weniger Ware verfügbar war und die Preise wieder auf über 60 Euro/dt anziehen konnten. Die Qualität ließ keine Wünsche offen.

Eher kleinere Presenta


Mitte September trafen dann mit Presenta die Spätsorten ein. Bedingt durch die anhaltende Trockenheit und den hohen Behang präsentierten sich diese eher kleinfallend. In der letzten Septemberwoche endete dann die Ernte, bis Mitte Oktober wird noch mit ausreichend Lagerware gerechnet.

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