Kaum mehr Hausschlachtungen in Baden-Württemberg
In den baden-württembergischen Schlachthöfen wurden nach Feststellung des Statistischen Landesamtes im Kalenderjahr 2007 rund 3,7 Millionen Schweine und über 600.000 Rinder geschlachtet. Dies ist bei Schweinen ein Anstieg um rund 120.000 Tiere (+3,4 Prozent) gegenüber dem Vorjahr und damit die Fortsetzung des langfristigen Trends mit einer in den letzten drei Jahren beschleunigten Aufwärtsentwicklung. Damit wurden 2007 so viele Schweine in Baden-Württemberg geschlachtet wie nie zuvor. Zum Vergleich: Im Jahr 1952 betrug die Zahl rund 1,6 Millionen Tiere.
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Bei Rindern ging die Zahl der geschlachteten Tiere binnen Jahresfrist um 1100 oder 2 Prozent zurück. Die Schlachtmenge stieg dennoch infolge höherer durchschnittlicher Schlachtgewichte (mehr Bullen, weniger Kühe) um 1,3 Prozent an. Im Wesentlichen wird die Fleischproduktion im Land von der Anzahl der gewerblichen Schlachtungen bestimmt. Insgesamt belief sich die heimische Fleischerzeugung aus gewerblichen Schlachtungen im vergangenen Jahr auf 524.000 Tonnen (t)Fleisch (ohne Geflügel) und liegt damit um 2,8 Prozent oder 14.500 t über dem Vergleichswert von 2006. Von der Gesamtschlachtmenge entfallen auf Schweinefleisch 316.000 t oder rund sechs Zehntel, 202.400 t oder 39 Prozent auf Rindfleisch, der Rest auf Kalb- (2200 t)...
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