Aus Erfahrungen lernen
Die Haltung von Legehennen mit intakten Schnäbeln erfordert ein hoch qualifiziertes Management und eine intensive Bestandsbetreuung. Bei diesen Herausforderungen sollen die Betriebe unterstützt werden. Im Rahmen eines Projektes der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) wurden Legehennenherden begutachtet und die Betriebe beraten.
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Das Forschungsprogramm zur „Bundeseinheitlichen Bewertung des Verzichts auf das Schabelkupieren bei Legehennen“ startete im September 2015. Für diese deutschlandweite Studie haben Berater 100 Herden betreut. Dabei handelt es sich mehrheitlich um konventionelle Betriebe, etwa 20 % der Herden wurden in Ökobetrieben gehalten. Zum Vergleich befinden sich auch einige Herden mit schnabelkupierten Hennen im Datenpool. Es werden sämtliche Herdengrößen abgedeckt, von Betrieben mit 500 Hennenplätzen bis zu solchen mit über 1 Mio. Hennenplätzen. Kupieren konnte Schäden durch Federpicken und Kannibalismus verringern Die Arbeitsgemeinschaft der Fachberater der Geflügelwirtschaft widmet sich in Zusammenarbeit mit dem Lehr-, Versuchs- und Fachzentrum...
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