Die Sporen lauern längst
Die langen Regenphasen des vergangenen Jahres haben in Süddeutschland die Grenzen der Schorfbekämpfung aufgezeigt. Die Abwehr dieser Pilzerkrankung bleibt damit die größte Herausforderung im Pflanzenschutz des Apfelanbaus.
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Neben der direkten Bekämpfung mit Fungiziden haben indirekte Maßnahmen zur Reduktion des Sporenpotenzials und zur Vermeidung von Infektionsbedingungen große Bedeutung. Dazu zählen die Verbesserung des Falllaubabbaus durch Häckseln oder Einarbeitung in den Baumstreifen sowie die Inaktivierung der Sporen durch zeitige Kalkstickstoffgaben. Zudem trocknen schmal und locker aufgebaute Bäume schneller ab. Die völlige Abschirmung der Bäume vor Nässe durch Regenschutzfolien ist noch in der Versuchsphase, erscheint aber aufgrund hoher Kosten bislang unrealistisch. Auch der Umstieg auf schorfresistente Sorten brachte bisher kaum Verbesserungen, da die Resistenz bereits nach wenigen Jahren durchbrochen ist. Deshalb ist eine Schorfresistenz nur eine...
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