Dänemark: Mäster hinterfragen Genossenschaftsgedanken
In Dänemark brodelt es. Schuld sind die anhaltend geringen Schweinepreiserlöse, die weit unter EU-Niveau liegen. Während eines Krisentreffens von rund 700 dänischen Schweineproduzenten und dem Schlachtunternehmen Danish Crown soll es am 22. Februar hoch hergeganen sein, berichtet die ISN.
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Die Schweinehalter schmelzen wegen der Preissituation derzeit massiv ihre finanziellen Reserven ein und hinterfragten daher ihre Beteiligung am größten genossenschaftlichen Schlachtunternehmen. Sie fordern eine Anhebung des Schlachtschweinepreises um 15 Cent pro Monat bis zum 1. April. Enttäuschung sei darüber geäußert worden, dass Danish Crown als grosses Schlachtunternehmen den Markt augenscheinlich nicht beeinflussen könne.
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