BW-Hybriden: 30 abgesetzte Ferkel
"Unsere Schweine sind leistungsfähig", betonte Rita Billich auf einer Gemeinschaftstagung der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen und der GFS-Genossenschaft zur Förderung der Schweinehaltung vergangene Woche im westfälischen Espelkamp. Die gelernte Krankenschwester und Mutter von zwei Kindern bewirtschaftet mit ihrem Mann einen Ferkelerzeugerbetrieb mit 232 Sauen in Schwerzen, unweit von Waldshut-Tiengen.
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Auf dem PRRS-freien SPF-Betrieb stehen ausschließlich BW-Hybridsauen. Mit 12,7 lebend geborenen und 11,9 absetzten Ferkeln pro Sau und Jahr, zählt der Betrieb zu den besseren Betrieben. Durch ein ausgefeiltes Hygiene- und Geburtsmanagement senkten Billichs ihre Ferkelverluste auf 5,4 Prozent, so dass letztlich 30,1 Ferkel pro Sau und Jahr abgesetzt werden. Die überzeugte Sauenhalterin hatte zahlreiche "Tipps für die Ferkelerzeugung". Darunter auch den, die Geburten intensiv zu überwachen. Dafür wurde im eigenen Betrieb, innerhalb der Hygieneschleuse eine Übernachtungsmöglichkeit für den Betriebsleiter eingerichtet. Der Familienanschluss der Sauen schlägt mit 925 Stunden Mehrarbeit zu Buche. Im Wirtschaftjahr 06/07 habe sich der...
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